Zoom – ein Zoo-Rundgang!

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Zu allererst einmal viiielen Dank für Eure lieben Kommentare zu Lara und Antonia – besonders Antonia hat vielen das Herz berührt. Vielleicht, weil man sich manchmal mit ihr identifizieren kann, oder Menschen kennt denen es auch so geht… Jeder fühlt sich mal einsam, viele sind unfreiwillig lange alleine – und wer kennt das nicht, in den Spiegel zu gucken und zu denken, wäre ich doch auch so hübsch wie Lara! :>>

So ich hoffe ich bekomme es hin, den Zoobericht jetzt so einzustellen dass man ihn anklicken kann, sonst wird der Eintrag hier meterlang! Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu schreiben, es war wirklich ein beeindruckender Tag!

Und morgen gibt es auch wieder Knuti! Den hab ich gestern kurz besucht – es war wieder viel zu heiß für einen langen Zoo-Tag!

Zoom – a round tour!

First, thank you so much for your comments on Lara and Antonia – especially Antonia has touched a lot of hearts. Maybe because from time to time we all can identify with her or know someone who can… Everyone feels lonely from time to time or is alone without wanting it. And who does not kow the feeling to look inside the mirror thinking, I would rather love to be pretty as Lara! :>>

I have to say a big SORRY that I did not translate the whole report in English – it simply was too much… But I have a summary after the German version, please click on the arrow!

And tomorrow I have Knutipics again, visitied him yesterday shortly – it was way too hot…

ZOOM-Fotos: Samstag, 26. Juli


So, nun will ich doch der Vollständigkeit halber auch noch einen ausführlichen Bericht über die ZOOM Erlebniswelt schreiben!

Die Idee ist schon faszinierend – es gibt nicht ein buntes Gemisch von Tieren aus aller Herren Länder, sondern zwei – später, wenn Asien fertig ist, drei – Themenwelten: Afrika und Alaska. Nachdem man den Haupteingang passiert hat, geht es von einem großen Vorplatz aus zu den jeweiligen Bereichen durch passend gestaltete Eingänge. Wir haben uns natürlich zu allererst auf Alaska gestürzt. Man kann sich nicht verlaufen, es kann einem auch nicht passieren, dass man ein Gehege übersieht – denn ein Rundgang, der sich auch manchmal mäanderartig wie eine Bergstraße hochschlängelt, führt einen an allem vorbei. Was aber auch schon ein Negativpunkt aus meiner Sicht ist – es gibt kein Abkürzen, kein „mal eben von den Eisbären zu den Löwen laufen“, noch nicht mal ein „mal eben von den Eisbären zu den Waschbären abkürzen“, entweder man läuft den Rundgang zu Ende oder dreht um und geht wieder ganz zurück – was aber auf den recht schmalen Wegen zu ständigen Kollisionen mit dem Gegenverkehr führen würde. :>>

Alle Gehege sind groß, manche riesengroß – die Polarfüchse haben z.B. eine wunderbare Landschaft für sich, endlose Weiten. So weit, dass man keinen Fuchs zu Gesicht bekommt. Es war ein unglaublich heisser Tag, viele Tiere hatten sich sicher in den Schatten zurückgezogen – aber wir sind an vielen Gehegen vorbeigekommen, in denen kein Tier zu erspähen war. Oft sind Glasfenster in die täuschend echt aussehenden Felsen eingelassen und man hat z.B. einen riesenhaften Kodiakbären zum Greifen nah vor sich. Jedes Gehege ist für sich gesehen ein kleines – wenn auch oft uneinsehbares – Paradies. Die Eisbären sind natürlich das Highlight und kommen oben auf dem Hügel als letzte. Zu ihnen kommt man durch einen Tunnel – ein Teil davon ist aus Glas und wenn man Glück hat schwimmen Robben über einen hinweg – einen Tunnel in dem es wunderbar kühl ist – in zwei der Eisbärgehege kann man durch die Fenster schauen, über und unter Wasser. Zuerst kommt links das Gehege von Sonja und Elvis, zwei ältere Eisbär-Herrschaften, die es langsam angehen lassen… Ich muss gestehen, weil mich Lara und Antonia so fasziniert haben, hab ich Elvis&Sonja sträflich vernachlässigt…

Dann kommt rechts Lara – in einem Gehege, wo eine ganze Armee von Eisbären Platz hätte…*g* Wasser, Inseln, Wiese, viel Platz wo sich ein Bärchen auch mal zurückziehen kann. Der erste Eindruck von Lara war, ehrlich gesagt, etwas bedenklich… Sie lief immer die gleiche Strecke ab und warf beim Wenden den Kopf in den Nacken – nachvollziehbarer wäre gewesen wenn sie sich bei der Hitze einfach irgendwo hingehauen hätte. Sie ist eine wunderschöne Eisbärin, ist – das ist immer so schwer zu schätzen – ich würde sagen, fast ausgewachsen, sehr plüschig, sieht körperlich sehr gesund aus. Von Zeit zu Zeit sprang sie ins Wasser, schwamm eine kleine Bahn und ging wieder an Land, spang dann wieder hinein. Neben Lara wohnt Antonia – ihr Gehege ist kleiner, aber auch sehr schön. Zu Antonia hab ich ja gestern schon was geschrieben – sie sieht natürlich etwas bedauernswert aus wenn sie den Kopf auf ihre kleinen Beine legt, aber sie macht wirklich einen normalen, zufriedenen Eindruck. Futter gibt es anscheinend über den Tag verteilt – mal wirft die Zooführerin Antonia ein paar Äpfel zu, mal fliegt bei der Robbenfütterung ein Fisch für Lara rüber.

Ich hab mich recht schnell vor eines der Unterwasserfenster gesetzt, um Fotos zu machen von Lara, die sozusagen über einem ins Wasser springt, im etwas trüben Grün verschwindet und dann nach kurzer Zeit wiederkommt. Diese Spannung, ins grünliche Wasser zu starren um dann die weiße Bärin zu sehen die aus dem Nichts auftaucht, das war wunderbar… Direkt über mir, unter dem Vorsprung von dem Lara ins Wasser sprang, schwebte unter Wasser ein großer blauer Ball. Anständige Fotos zu machen war aber fast unmöglich. Sie schwamm auch immer sehr schnell, zeigte nicht viel Interesse für die Leute, die durch das Fenster sahen. Und irgendwann hab ich mir gedacht, pfeif auf die Fotos. Ich wollte sehen, ob ich nicht doch irgendwie die Aufmerksamkeit von Lara gewinnen konnte… Also hab ich mich ganz nah an das Fenster gesetzt – dafür muss man – und darf man – sich sozusagen direkt in den Felsrahmen setzen. Ein wunderbarer Platz, bequem und abseits der Besucher, die etwas unterhalb von einem vorbeilaufen, ein kleines Refugium. Nur so aus Spaß habe ich meine Tasche mit den Knutbildern drauf so in den Rahmen gestellt, dass die Bilder zur Scheibe zeigten, mit der ganz kleinen Hoffnung, vielleicht interessiert sie das ja… Lara kam zurückgeschwommen, und was dann kam, war einfach atemberaubend. Sie stutzte, guckte von oben – und kam wie ein Pfeil angeschwommen. Auf einmal hatte ich direkt vor mir diese plötzlich riesenhafte Eisbärin, die mich neugierig ansah, die Tasche ansah, eine wunderbare Masse aus wogendem weißen Fell. Sie tauchte nach oben, nahm auf einmal mit beiden Vorderpfoten den bis dahin unbeachteten blauen Ball, und tauchte beim nächsten Tauchgang damit nach unten – ich glaube schon, dass es ein Versuch war, „Spiel mit mir…“. Dass das nicht ging, merkte sie schnell – aber noch mindestens zwei, dreimal, auch als ich später noch einmal wiederkam und mich wieder mit der Tasche dorthin setzte, kam sie an, schmuste sich mit Kopf und Körper an die Scheibe… Und stieß sich wie ein Schwimmer mit der riesengroßen Hinterpfote an der Scheibe ab, als sie wieder wegschwamm. Es war ein wunderbares Erlebnis… Und es machte süchtig… Ich bin immer wieder zu Antonia gegangen, habe Lara zugesehen, wie sie an Land wieder ihre Strecke ablief – und saß dann wieder an der Scheibe in der Hoffnung sie kommt wieder ins Wasser..

Irgendwann habe ich mich losgerissen, denn wir wollten ja auch noch Afrika ansehen! Also den Alaska-Rundgang zu Ende laufen, raus aus Alaska, rein in Afrika. Und wie es in Afrika nun mal ist – endlose Weiten, sengende Sonne… Auf der Suche nach der nächsten Wasserstelle.. *g* Es war schon sehr anstrengend bei der Hitze auf dem Rundgang über die offenen Flächen zu laufen. Ich war ja neugierig auf die Bootsfahrt – ehrlich gesagt hatte ich sowas erwartet wie die Jungle Cruise im Disneyland in „echt“. Boote die durch uneinsehbare Wälder fahren und links und rechts Tiere. Aber man konnte von weitem schon sehen – die Boote fuhren unter einer Brücke durch und dann einmal die Runde in einem künstlichen See (siehe Fotos) und das bei der brütenden Hitze – da hab ich gleich gesagt, von mir aus nicht, ich möchte lieber wieder zu Lara… :) Also weiter hoch auf den Hügel – runter vom Hügel, out of Africa… Und wieder rein in den Alaska-Rundgang, wieder nach oben stiefeln – und ich war happy als ich wieder am kühlen Unterwasserfenster saß und in die grünen Fluten starrte… :) Um 15.30 sollte ja die richtige Fütterung sein, da gab es aber nur ein paar Äpfel, die von links außen bei Lara reinflogen. Aber, wie gesagt, es gab ja vorher schon ab und zu was!
So um 16 Uhr machten wir uns dann langsam auf den Rückweg – der Himmel grollte und rumpelte und wir kamen dann noch in einen wunderschönen Wolkenbruch. Und das ist nicht ironisch gemeint, es war wunderbar, nach der Hitze durch den strömenden Regen zu laufen…

Fazit: ZOOM ist schon ein faszinierendes Projekt – und neben den großen schönen Gehegen haben mich vor allem die Details fasziniert. Straßenschilder aus Alaska an den Bäumen, ein gestrandeter alter amerikanischer Schulbus, die Imbisse gehalten wie eine Goldgräberstadt… Wir haben gerade mal überlegt und geschätzt – wenn man nicht gerade durchrennt oder an jedem Gehege eine Stunde steht – braucht man pro Rundgang sicher so ungefähr 40 Minuten. Nur, wie oben gesagt, dass man nirgends neue Wege erkunden kann, nicht abkürzen kann, das fand ich schade.

Und für immer in Erinnerung behalten werde ich die wunderbare Lara mit ihrem wogenden Plüschfell unter Wasser, die neugierig und aufmerksam an der Glasscheibe schwamm… Und ich hab dann gedacht, was für einen Spaß hätte Knut erst an der Scheibe! Und was für einen Spaß hätte er auf Lara’s großer Gänseblümchenwiese!

Oh mei, das ist jetzt aber lang geworden!!! Aber ich konnte nicht mehr aufhören zu schreiben…

Short (sorry) version in English – ZOOM is a fascinating project with its two (soon three) theme worlds. HUUUGE paradise enclosures (so huge you sometimes can`t see the animals ;) – but with the downside that you have one loop round you can not leave, you can not make short cuts or explore new ways.

The most wonderful experience was really Lara, when I gave up trying to take photos at the underwater window and just sat down in the window frame, close to the glass, placing my Knuti bag beside me. How she suddenly looked, came swimming towards me, looking at me curiously, looking at the bag… A huge white wavy amount of fluffy fur, snuggling up to the glass, bringing her blue ball, trying to play… I got addicted – I watched the other polar bears, watched Lara over water but then came back to the window, hoping whe would swim down again, which she did two or three times. I will never forget that… And I thought, what fun would Knuti have at that window, and how much fun on Lara’s daisy meadow!!!

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Dieser Beitrag wurde auf 28. Juli 2008 veröffentlicht und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 32 Kommentare

32 Kommentare zu “Zoom – ein Zoo-Rundgang!

  1. Hallo Christina,

    ich fand es klasse, dass du so ausführlich alles beschrieben hast. Hätte ruhig noch länger sein können. ;) Man spürt richtig, wie sehr dich Lara und Antonia gefangen genommen haben. Danke für die tollen Bilder!

    LG, auch an René
    Elke

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    • Hallo Elke,

      das freut mich! Ich konnte irgendwie gar nicht mehr aufhören zu schreiben. Und würde am liebsten schon wieder hinfahren – nun kann ich noch mehr nachfühlen wie es den „auswärtigen“ Knuti-Fans geht wenn sie wieder zu hause sind… Obwohl Knuti natürlich ein noch viel höheres „Suchtpotential“ hat… :>>

      Liebe Grüße zurück

      Christina

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  2. Dear Christina,

    Your work is so impressive; your writing style unique and flowing. It was easy to imagine being there with you, looking over your shoulder at the enclosures.

    The visit to Lara became clearer to me. She was aiming directly at your pictures, otherwise she just swims around in the green water perhaps not coming over to the visitors‘ window. Highly interesting! The bears just need the right person around them and then one can witness something truly miraculous.

    Thank you so much for the touching story of little Antonia.

    Yours truly,
    Gingerbread

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  3. Hi Christina,

    thanks for also the other photos – and once again for sharing your trip with us! Can’t wait to see your new Knuti-pics, too. Have a continuously nice evening!

    Love from Lone

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  4. Dear Christina
    Seems like you had a great adventure on your spontaneous day trip. I know „the grass always seems greener“ comes into play for me as I try to imagine a day trip as exciting for me. Hmmm, where can I go in a day? Nothing here seems as exciting as Zoom. (Though if I actually looked I might be surprised.) However, I am planning a day soon to go and visit our own polar bears, Klondike and Coldilocks, here in Philly.

    I am looking forward to google translating your whole trip for myself, I am sure I will be able to pick up on the highlights. Many hugs for including us along on your trip. It would be amazing to someday see Knuti swimming underwater.
    XO
    Wendy

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    • Dear Wendy,

      it really was an adventure! And I bet the two polar bears in Philly are wonderful, too!

      I hope the google translation works fine – I really would have loved to write the whole report in English, too, but the German one alone took me hours.. *g*

      *hugs*

      Christina

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    • Dear Susan,

      he he, I think that would have been embarressing because it would not be possible to show the pics as discreet as in Gelsenkirchen! :>> But I am sure Knuti would approve!

      *hugs*

      Christina

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  5. Liebe Christina,
    „Please take nothing but pictures and leave nothing but footprints“
    what a wonderful world this would be.
    Thanks for sharing your time with all of us-beautiful pictures of wonderful creatures.
    Antonia is something else,a very precious little polar bear.
    Bearhugs from Marga

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  6. Einfach fantastisch Dein Bericht und die restlichen Fotos! Bei meinem Besuch im Juni habe ich es nicht mehr in die Afrika-Welt geschafft, weil insbesondere der Aufenthalt bei den Eisbären zu lange war. ;) Vielleicht hole ich das jetzt nach deinem Bericht nochmal nach, aber ich befürchte …, hihi viel von Afrika werde ich wieder nicht sehen. Ich bin auch der Meinung, dass Laras Verhalten, vorsichtig ausgedrückt, leicht merkwürdig ist und sie unbedingt Gesellschaft braucht! Und für Knut wäre die Anlage ein Traum! Na mal schauen wie alles kommt!
    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Tina

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    • Liebe Tina,

      das freut mich!!! Ich hab am Anfang, als ich gemerkt hab wie streng getrennt die beiden Welten sind, auch gedacht ich muss Afrika sausen lassen. Aber irgendwann haben wir dann doch gesagt, nun gehen wir doch da auch hin. Aber teilweise sind wir wirklich nur halb benommen durch die Hitze und die ewigen Weiten gestapft, links ne Giraffe, rechts ein Kudu – es kam schon ein echt authentisches Feeling auf, hi hi… :>>

      Ach wenn ich mir das vorstelle, Knuti und Lara vor dieser Fensterscheibe, so, *schubs*, Lara, lass mich mal nach vorne! Das wäre zu lustig… :>>

      Liebe Grüße

      Christina

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  7. Liebe Christina,

    Sehr vielen Dank, dass nach die ausfuehrliche Beschreibungen von Lara und Antonia, auch Alaska an der Reihe war! ZOOM Alaska macht den Eindruck mit viel Liebe entwurfen zu sein. Selbst ’nur‘ in Fotos sieht es atembenehmend aus.

    Und ich bedenke: vielleicht sahen Elvis und Sonja nur ungluecklich aus wegen die schwule Hitze.

    Viele Smileys (die Gruenen, mit grossen Augen auf Stielchen) und Gruesseln!

    Daatje.

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    • Liebe Daatje,

      ich glaub Elvis und Sonja sind einfach ein betagtes Ehepaar, die toben nicht mehr so rum… Sie sind lt. Wikipedia beide 28 Jahre alt und vielleicht darum etwas ruhiger… ;)

      Liebe Grüße

      Christina

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  8. Liebe Christina,

    ein großes Dankeschön für Dein Antonia-Video und Deine ausführliche Beschreibung der schwimmenden Lara. Du hast das so hervorragend geschildert, daß man die Atmosphäre (das grüne Halbdunkel, das plötzlich vor Dir auftauchende Tier) spürt und mitfühlt…wie Bilder in einem Traum. – Daß Lara in der Lage ist, einen Artgenossen auf einer Abbildung (!) zu erkennen, ist äußerst interessant. (Eine Parallele: bei Hartmuth sind heute Knut-Photos eingestellt, wo Knut ganz offensichtlich sein Spiegelbild auf der nassen Holzplatte wahrnimmt…)

    Sind denn diese Kodiak-Bären – die ich noch nie „in natura“ gesehen habe – so groß wie Eisbären?

    Herzliche Grüße
    K.

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    • Liebe Katharina,

      das war wirklich wunderbar, da zu sitzen und in das Grün zu schauen bis man fast schon die Augen überanstrengte! :>>

      Ob Lara nun wirklich erkannt hat dass da ein Eisbär auf der Tasche ist, weiß ich nicht, aber sie hat schon sehr interessiert geguckt! Vielleicht war es das bunte, ungewohnte, vielleicht hat sie aber wirklich gesehen dass da ein Eisbär sie anguckt! :)

      Die Kodiak-Bären – es ist schwer zu sagen, da man ja z.B. Lars & Co nicht so auf Augenhöhe komplett sieht, aber ich würde sagen, Buffy ist eindeutig größer als ein Eisbär. Alleine der Kopf sah doppelt so breit aus, ich glaub ich hab noch nie so einen riesigen Bären gesehen!

      Liebe Grüße

      Christina

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      • Vielleicht hat sie auch schlicht das liebevolle und echte Interesse intuitiv wahrgenommen!

        Herzliche Grüße nochmals Euch beiden, Christina und Katharina.

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  9. Dear Christina,

    I just want to say a big thank you from Australia. My family and I have always loved your photographs, observations, funny captions and, more recently, little stories about some of the other animals that you have encountered. The story about Antonia captured our hearts and imagination – may she live a happy and long life. You write beautifully and as we read your reports, we feel as if we are accompanying you on your trips. Thank you again.

    Yvonne

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    • Dear Yvonne,

      you are very welcome! :)

      It is always such a wonderful surprise to see who all over the world visits the blog and I feel so blessed that I can share Knuti with people soo far away!

      Many many greetings to Australia, to you and your family!!!

      Christina

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  10. Christina, I SO enjoyed your pics and reports today. It’s so funny to see all that „Alaskan“ stuff in your photos after so many months of all-things-German. I had a gasp at the raccoon photo. Can you believe that in my town, they are considered „pests“ and regularly caught and released elsewhere? This is due to their clever ability to enter our homes, locate and eat all the best snack food, followed by a little paw-washing in the pet water dishes. They are incredibly strong and wily and I love to admire them from afar as they skitter down the street, as long as they leave my kitties alone! :o)

    Thanks again for the lovely tour around ZOOM..so cool!
    BH
    Betsy

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    • Dear Betsy,

      believe it or not, the raccoons are in many areas in Germany a plague, too! Some escaped from private properties or Zoos and they instantly felt at home here. The city of Kassel in the middle of Germany is notorious for them, they climb into houses and you just can`t get them out. People admit that because they look so cute, first they were feeding them and now they can`t get rid of them. *g*

      *hugs*

      Christina

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  11. Hallo liebe Christina !

    Danke für deinen langen Bericht. Und vorallem so schön beschrieben, daß ich es mir sehr gut vorstellen konnte, wie es dort aussieht.
    Aber dein Erlebnis mit Lara….mir fehlen dir Worte.Ich meine, ich könnte schon was schreiben, aber das würde dann wahrscheinlich sehr „komisch“ klingen, weil ich grad sehr berührt bin. Und mir auch das sehr gut vorstellen kann, du auf der einen Seite und Lara auf der anderen Seite der Glasscheibe….und dann kommt sie auch noch mit einem Ball und will mit dir spielen.
    Nein, ich hör auf zu schreiben….du weißt schon, was ich sagen wollte :-)
    Danke !!
    Liebe Grüße Marion

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    • Liebe Marion,

      es war wirklich ein ganz besonderes Erlebnis und ich hab dann gehofft dass ich es einigermaßen in Worte fassen kann – auch wenn der Bericht immer noch nur zum Teil ausdrücken kann was man fühlt wenn diese wunderschöne Bärin plötzlich ankommt nachdem sie lange über einem nur hin- und hergeschwommen ist… Sie ist so ein wunderbares Tier!

      Liebe Grüße

      Christina

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  12. Hallo Christina,

    vielen Dank für deinen schönen Bericht über unseren Zoom. Als Ureinwohnerin von Gelsenkirchen kann ich mich noch sehr gut an unseren „alten“ Ruhr-Zoo erinnern, den man heute leider so gut wie gar nicht mehr wiedererkennt. Er war ähnlich gestaltet wie euer Berliner Zoo, viele lauschige Ecken, viele Bäume und im Sommer schön kühl. Wenn es nicht so voll war, konnte man dort herrlich entspannen und spazieren gehen. Leider waren die meisten Gehege viel zu klein und zum Ende hin auch in einem schlechten Zustand und mussten dringed erneuert werden. So ging es wirklich nicht mehr weiter. Antonia zum Beispiel war in der alten Braunbärenanlage untergebracht, klein, nur Beton und ein Wassergraben, sonst nichts. Sie tat mir immer sehr leid.
    Als wir dann zum ersten mal den neuen Zoom besuchten, kamen wir aus dem Staunen gar nicht mehr raus, so gut hat uns alles gefallen.
    Heute denke ich aber oft, dass man vielleicht mehr von den alten Bäumen und Wegen hätte erhalten sollen, so ein guter Mix aus alt und neu, dass würde mir heute besser gefallen.
    Die spezielle Atmosphäre des alten Ruhr-Zoos fehlt irgendwie
    (natürlich nicht bezogen auf die Gehege).

    Viele Grüsse aus Gelsenkirchen

    Iris
    (Mit der leisen Hoffnung, Knut irgendwann einmal in Gelsenkirchen besuchen zu können)

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    • Hallo Iris,

      vielen Dank für die Eindrücke aus dem Ruhr-Zoo – denn bis jetzt habe ich immer nur negatives darüber gehört! Ich denk mir, vieles muss in ZOOM erst noch wachsen damit es ganz natürlich aussieht. Aber so lauschige Ecken, die hab ich da auch vermisst…

      Aber sonst ist das wirklich einmalig geworden!

      Liebe Grüße

      Christina

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  13. Guten Abend!
    Da ich am Montag selber im Zoo Gelsenkirchen war, habe ich mich bemüht, um zusätzliche Informationen über Antonia zu gelangen. Dabei stolperte ich über Ihre Seite, sie ist sehr gut gemacht und informativ. Ich habe sowas in der Art nicht, aber falls sie ein paar ausgewählte Eisbärbilder von mir aus süddeutschen Zoos und Berlin mal sehen möchten
    http://www.directupload.net/galerie/60532/G5HPcJhCXv/0
    Gruß Jens

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