Ein Blizzard&Vienna-Video – und ein paar Gedanken…

Noch mal kurz als Info – während ich nicht am Computer bin, lasse ich die Kommentare die meiste Zeit auf „moderiert“, also bitte nicht wundern wenn ich sie erst später freischalten kann –

Reminder – most of the time when I am not at the computer, the comments are on „moderated“ so please don’t wonder why they show up later..

““““““““

Heute hab ich mich mal hingesetzt und ein Video aus den Aufnahmen im Zoo Rostock gebastelt. Nach Vertonen war mir irgendwie nicht so, aber ich glaub es ist auch so schön – so rührend, wie Blizzard Vienna folgt, sie beschmust, mit ihr spielt…

Für alle hier, die von ihrer Umwelt belächelt werden, weil sie um einen Eisbären trauern, hab ich mal in einem Kapitel des wirklich sehr guten und hilfreichen Buches – auch wenn der Titel zuerst albern klingt – Bewusst trauern für Dummies von Greg Harvey- geblättert. In dem Kapitel geht es zwar um das Trauern um ein Haustier, aber ich glaub das lässt sich auch auf so ein Tier wie Knut übertragen. Darum hab ich das Wort „Haus“ in den Zitaten mal weggelassen.

„Die Toleranz gegenüber Menschen, die um Menschen trauern, ist in unserer Welt schon nicht allzu stark ausgeprägt. Noch schlechter ist es um die Toleranz gegenüber Menschen bestellt, die Tiere betrauern.“

„Wenn Sie jemanden treffen, der weder Verständnis noch Geduld für die Trauer um den Tod eines Tieres hat, sollten Sie darauf verzichten, seine Meinung zu ändern oder seine Argumente zu hinterfragen. Wer nie eine Beziehung wie die Ihre zu einem Tier erfahren hat und sich daher auch nicht vorstellen kann, was es heisst, dieses Tier zu verlieren, dem sind viel Liebe und echte Gefühle entgangen. Konzentrieren Sie sich in einer solchen Situation auf sich selbst und schützen Sie Ihre Gefühle, anstatt Zeit und Energie mit dieser Frage und dem Versuch zu verschwenden, seine Meinung zu ändern.“

Das ganze Buch ist übrigens sehr empfehlenswert. Die ersten Zeilen sind „Sie verlieren nicht den Verstand – der Verlust eines geliebten Menschen tut wirklich so weh.“ und „Ihre Trauer wird früher oder später enden.“
Und, wie gesagt, für Tiere kann das Gleiche gelten.

***

A Blizzard&Vienna-Video – and a few thoughts…

Today I sat down and made a video of the little snippets I made in Zoo Rostock. I did not feel like putting music on it but I think it is nice anyway – so endearing how Blizzard follows Vienna, snogs her, plays with her…

For everyone here who gets no understanding from people around them for mourning a polar bear, I browsed through one chapter of the really really good and helpful book – although the title sounds silly – Grieving for Dummies by Greg Harvey. The chapter is about the loss of a pet you have at home, but I think you can transfer it on an animal like Knut. So I replaced the „pet“ with „animal“.

„The tolerance towards people who mourn other people, is already quite low in our world. Even lower is the tolerance towards people who mourn animals.“

„If you meet someone who has no understanding or patience for the mourning of an animal, you should not try to change his mind or question his motives. Those who have never experiences a relationship like yours with an animal and so can not imagine what it means to lose this animal, miss a lot of love and genuine emotions. In a situation like this, concentrate on yourself and protect your feelings instead of wasting time and energy trying to change their mind.“

(This is not the original english text, just my translation)

The whole book is very much advisable overall. The first lines in it are

„You are not losing your mind – losing someone you love really hurts that much.“
and
„Your grief will end sooner or later“.

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Knut als kleiner Fotograf mit Teleobjektiv.. : )
Knut the little photographer with tele lens.. : )

59 Kommentare zu “Ein Blizzard&Vienna-Video – und ein paar Gedanken…

  1. der Text trifft den Nagel auf den Kopf!!

    Ich spreche hier bei mir mit niemandem über Knut`s Tod,da es keiner verstehen kann das man so trauert.

    Aber ich bin mit meiner Trauer doch nicht alleine,ich bin hier bei Dir und den anderen……:)
    Hier kann ich schreiben wie ich fühle ohne das einer die Augen verrollt!

    Selbst meine Tochter (13) versteht mich nicht,sie meint es gäbe wichtigeres z.B.Japan usw.
    Vielleicht hat sie ja Recht,doch für MICH ist Knut wichtig!!

    Dieses Foto ist zuckersüß…..was für ein liebes Wesen!!

    Ingrid

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    • Liebe Ingrid,
      ich habe gerade deinen Kommentar gelesen und finde es sehr traurig, dass einem in der heutigen Zeit so wenig Respekt und Toleranz entgegengebracht wird.
      Ich finde die Trauer um den Knut absolut in Ordnung. Und ehrlich gesagt wird es leider immer irgendeine Katastrophe auf unserem Erdball geben, die alles andere in der Hintergrund rückt. Ich habe in meinem Facebook Account versucht den Leuten das Verständnis für diese Trauer näher zu bringen….Nun ja hat nicht funktioniert, nur bei einer Person.
      Aber lass dich nicht beirren.Knut hat ein kleines bisschen Kinderzimmer und Kinderzeit zu uns zurück gebracht, in dieser Zeit wo man nur noch furchtbares zu hören bekommt, und ich denke er verdient dafür unsere Tränen über seinen Tod, genauso wie sein Ziehpapa!

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      • Liebe Gabi,

        ich danke Dir für Deine lieben Worte!!
        Du hast Recht,es wird immer irgend etwas schlimmes auf der Erde passieren,aus diesem Grund klammert man sich auch an solche Wesen wie Knut & Papa.Sie bringen einem die „Heile Welt“ zurück,die Seele kann nicht immer nur schlechte Nachrichten aufnehmen und verarbeiten.
        In diesen Tagen hatte ich an Silvester zurückgedacht,man wünscht sich immer ein „Schönes neues Jahr“ doch ich finde es wird mit jedem Jahr schlimmer! Wer hätte geahnt das dieses Jahr Knut stirbt? Wohl keiner!Mittlerweile denke ich manchmal „Was kommt als nächstes“.

        Ich werde noch sehr lange um Knut trauern,doch ich sage niemand,daß es mir weh tut!

        Wie Du sagst,er hat es verdient!

        Liebe Grüße,
        Ingrid

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  2. Liebe Christina,

    genauso, wie der Autor des Buches schreibt, empfinde ich es auch:

    Die Liebe zu einem Tier ist etwas sehr wertvolles, zumal einem soviel schönes zurückgegeben wird! Wer das noch nie in seinem Leben gespürt hat, hat wirklich eine wertvolle Erfahrung verpasst! Übel nehmen kann man demjenigen allerdings wirklich nicht, dass er es dann auch nicht versteht. Wie auch??

    Trauer ist eine sehr sehr persönliche Empfindung, die viele Menschen gar nicht nach außen zeigen wollen oder können! Umso dankbarer bin ich all denjenigen, mit denen man jetzt gemeinsam trauern kann! Weil es hilft, weil man sich aufgehoben fühlt und – ich hoffe ich drücke es richtig aus – weil es irgendwie auch Trost spendet!

    Vielen Dank Christina, dass du uns jeden Tag auch ein wenig „Trost spendest“!

    Liebe Grüße
    Claudia

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  3. Liebe Christina,

    hab Dank für den Buch-Tip und genauso handhabe ich es, wenn ich auf Unverständnis stoße: ich bemühe mich nicht, den anderen zu erklären, warum ich so fühle, denn sie können es nicht nachempfinden und verstehen.

    Genau deshalb bin ich so danbar, dass ich hier auf der Knut-Insel ;o) sein kann. So viele liebe und berührende Kommentare habe ich gelesen und es ist ein schönes und beruhigendes Gefühl, über all das zu schreiben und zu lesen, was uns alle verbindet: die Liebe zu den Tieren, die Liebe zu Knut.

    Auch heute habe ich wieder geweint, aber ich werde auch ruhiger und beginne mehr und mehr zu verstehen, zu begreifen.
    Die neuen Erkenntnisse trösten mich- der Gedanke, dass unser lieber Knut nicht (lange) unter seiner Erkrankung leiden musste, sondern schnell erlöst wurde beruhigen mich.
    Der Gedanke an ein mögliches Verhindern seines Todes hatte sehr geschmerzt.

    Seine Ende kam so plötzlich, wie er da war- die Welt hat etwas unglaublich Wertvolles verloren, aber ich bin dankbar, dass ich daran ‚teilhaben‘ konnte!

    Ich wünsche ihm und uns nun Ruhe und eine Zeit voll Erinnnerungen, die irgendwann nicht mehr nur weh tun.
    Seine Botschaft von Liebe, Wärme, Vetrauen zwischen Mensch und Tier werden wir immer in uns tragen.

    Dein letzes Bild/ dein Album sind wie immer faszinierend. Diesen lieben, verspielten Bären zu sehen, deine eingefangene Stimmung zu spüren machen ein warmes Gefühl- danke dafür!

    Dein Video ist toll- die zärtlichen Schmuser berührend!
    Solch eine Zweisamkeit hätte ich Knut dauerhaft gewünscht!

    Liebe Grüße
    Marion

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  4. Liebe Christina,
    daß man Knut hätte retten können, der Gedanke ist für mich das Schlimmste. Er ist ertrunken, weil er wegen des Anfalls unfähig war zu schwimmen – aber an Land hätte er nach dem Anfall bestimmt weitermachen können – er WAR nicht so krank. Ich fühle das. Man hätte sonst öfter mal was merken müssen … wie gesagt, nach epileptischen Anfällen stirbt man doch nicht!!
    Ich habe seit Tagen Herzschmerzen. Immer sehe ich Knut ins Wasser fallen und noch ein paar Blasen aufsteigen.
    Es gibt jetzt keinen Trost für mich.
    Es gibt ein Buch, was Du auch noch lesen könntest: und zwar von Karl König: „Bruder Tier“. Dort geht es um die tieferen Zusammenhänge von Mensch und Tier …
    Liebe Grüße auch von Sonja!

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    • Liebe Sonja,

      dazu hab ich Dir im letzten Eintrag was geschrieben. Es nützt nichts zu spekulieren und sich zu quälen, wenn wir noch nicht 100% die Ergebnisse wissen. Aber, wie gesagt, wer weiß was noch gekommen wäre…

      Liebe Grüße

      Christina

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  5. Liebe Christina,

    Das Buch ist wirklich sehr empfehlenswert. Es hat mir in meiner Trauer über meine Mama zumindest ein wenig geholfen und ich habe es auch jetzt wieder zur Hand.
    vielen Dank nochmals für den Buch Tipp.

    Ich habe mir auch die Fragen gestellt, was wäre wenn…
    aber dies bringt uns Knut auch nicht mehr wieder :( und macht einem noch zusätzliche fertig. Ich selbst kann momentan noch keine Fotos (auch wenn sie noch so lustig sind) von Knut ansehen geschweige denn Fotos aus dem Zoo mit den rührenden Zeichnungen etc., es schmerzt einfach zu sehr…

    Sei ganz lieb aus der Ferne gegrüsst und „umärmelt“…

    die nach wie vor sehr traurige Ursi

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  6. Liebe Christina ,

    Danke fuer den Buch tipp . Die Zitate stimmen . Ich habe auch von einigen Menschen zu hoeren bekommen : Reiss Dich mal zausammen es war doch „nur ein Baer“! Die Bemerkung tut weh . Fuer mich war Knut nicht “ nur ein Baer „. Er war fuer mich obwohl ich ihn nie besucht habe ein Freund . Er hat soviel Sonnenschein und Glueck in mein Leben gebracht. Jetzt bleiben nur die Erinnerungen die mir keiner nehmen kann . Ich bin so froh , dass ich in Deinem Blog mit Dir und allen Anderen die Knut geliebt haben trauern kann.

    Lieben Dank dafuer und ganz liebe Gruesse
    Barbara

    Das video schau ich mir morgen in Ruhe an .

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  7. Liebe Christina,

    Das Buch ist wirklich sehr empfehlenswert und hat mir beim Tod meiner Mama ein wenig geholfen und nun habe ich es auch wieder zur Hand.
    Danke nochmals für den Buch Tipp….
    Ich bewundere Deine Stärke hier weiterhin Deine Zeilen zu schreiben und Fotos einzustellen. Fotos von Knut (und seien sie noch so lustig) kann ich mir aber momentan noch nicht ansehen, das schmerzt zu sehr :(

    Ganz liebe Grüsse aus der Ferne und sei
    ganz lieb (umärmelt)…

    Ursi

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  8. Guten Tag,
    man kann sehr wohl um ein Tier trauern. Ich habe mir nach dem Tod meiner ersten Katze auch ein Buch gekauft. (Um ein Haustier trauern)Es hat mir etwas geholfen.
    Ich glaube, man kann es nur verstehen, wenn man selbst eine Beziehung zu einem Tier hat/hatte.
    Der Unterschied ist nur, das Zootiere eben in Gefangenschaft leben. Ich bin froh, dass ich meinen Kater/Katzen Freiheit geben kann.
    Werte Christina,
    es ist trotzdem schön, dass Sie den Blog weiterführen,
    ich hatte mich lange Zeit nicht dafür interessiert, durch schwere Krankheit. Manchmal werden eben wirklich andere
    Dinge im Leben wichtig.
    Freundliche Grüße
    KarinaS

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  9. Liebe Christina,

    danke für diese wundervollen und so wahren Gedanken.
    Jedes meiner geliebten Tiere, das die sichtbare Welt verlassen hat, ist für immer unvergessen in meiner Erinnerung. Jedes Tier war einzigartig, so wie Knut ein ganz besonderer, liebenswerter Bär war und in unseren Herzen weiterlebt.

    Es war ein sehr seltsames und irreales Gefühl, als ich vor ein paar Tagen im Berliner Zoo war. Ich stand vor der Anlage, wo wieder die drei Bärinnen lagen und die Trauer um Knut war so tief, er war noch so nah und präsent für mich.
    Danke, liebe Christina, dass ich ein paar tröstende Worte mit dir wechseln durfte.
    Deine wunderschönen Photos sind auch ein großer Trost für mich und für uns alle.

    Alles Liebe
    von Susanne

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    • Liebe Susanne,

      ich hab mich auch gefreut Dich kennenzulernen, es tat mir nur leid, dass ich so wenig sagen konnte.

      Hier im Blog kann ich schreiben und meine Gefühle einigermaßen ausdrücken, aber im Zoo, am Gehege, bin ich immer noch „sprachlos“ und allzu nah am Wasser gebaut..

      Liebe Grüße

      Christina

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      • Liebe Christina,

        das verstehe ich sehr gut, es ging mir ähnlich wie dir.
        Die Situation ist dort viel bedrückender, wo Knut gelebt hat, wo ich mich ihm immer noch so nahe fühle.

        Ich musste auch an Herrn Dörflein denken, an Knuts kleines Brüderchen, an die Kragenbärin Mäuschen und an Herrn Opitz, der sich so liebevoll um die Affen gekümmert hat.
        Dieser Innenhof mit dem Baum, wo sie alle zusammen waren, ist für mich der schönste und friedlichste Ort auf der Welt – auch heute noch in der Erinnerung.

        Ich habe mich auch gefreut, dich zu treffen, es war ein Trost in all der Traurigkeit.

        Liebe Grüße
        Susanne

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        • Liebe Susanne,

          genau diesen Ort, den du beschrieben hast – den Innenhof mit dem Baum- besuche ich in meinen Gedanken.
          Du hast das so schön beschrieben, dass mir wieder die Tränen laufen.
          Es IST der schönste und friedlichste Ort der Welt- ein kleine Insel voller Wärme, Liebe und Vertrauen- hierher kann man mit seinen Gedanken wanderen und wieder für einen Moment glücklich sein!

          In meinem liebsten Film (http://www.youtube.com/watch?v=cJgfAfkUhw8) kann man ihn immer wieder ‚besuchen‘- ich wünschte, ich hätte einmal dort sein können.
          In diesem Film zerreißt es mir ab 1:24 fast das Herz und ein Satz bringt mich einfach immer zum Weinen: „…dieses Jahr aber bleibt für alle unvergesslich!‘.

          Ich habe Sehnsucht nach dieser unbeschwerten und wohl schönsten Zeit für Knut!

          Liebe und traurige Grüße
          Marion

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          • Liebe Marion,

            Du liebst diesen Ort auch so sehr, das freut mich, obwohl ich gerade heute wieder traurig und nachdenklich bin.
            Ja – dieser Ort hatte ein besondere Magie, das habe ich ganz intensiv gespürt schon bei den ersten Filmen, als Knut noch ein Baby war.
            Dort war eine gute Enegie voller Liebe, Glück und Frieden.
            Oft, wenn es mir schlecht ging, habe ich an diesen Ort gedacht, habe diese Bilder vor mir gesehen, die Sonne auf den Plastersteinen, Thomas Dörflein, wie er in der Tür lehnte mit seinem weisen Lächeln, oder wie er mit Knut im Sand spielte, Mäuschen lag friedlich an der warmen Mauer, das Kätzchen war bei ihr, der Schatten des Baums in der Mitte …

            Wenn ich jetzt diese Tür sehe, denke ich immer, das war mal der Eingang zu einem Paradies, möge dieser Zauber nie verlorengehen und noch lange nachwirken in den Herzen der Menschen und Tiere, die dort leben.
            Das wünsche ich mir so sehr.

            Ich habe auch viel Sehnsucht nach dieser wunderbaren Zeit – soviel Liebe, soviel Schmerz.

            Liebe Grüße an dich, Christina und euch alle,

            Susanne

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    • Liebe Ingrid,

      ich erlaube mir hier auf Deine Anfrage zu antworten. Ich war gerade bei Lars, es geht ihm gut und ich gebe Dir hier eine Adresse durch, wo Du immer wieder reinschauen kannst. Ich habe auch eben gerade ganz neue Bilder entdeckt. Bitte schau rein unter Google :

      http://www.zoo-wuppertal.net

      Eisbaer im Maerz

      Dort findest Du die letzten Bilder vom 30.3..11,(und viele andere mehr) sogar ich habe ihn nicht so schmusend mit Vilma gesehen, obwohl ich innerhalb von 10 Tagen 2mal fuer mehrere Stunden vor seinem Gehege stand.

      Liebe Gruesse von

      Biene

      Ich hoffe liebe Christina, Du nimmst es mir nicht uebel, und es ist Dir recht so, dass ich geantwortet habe. LARS GEHT ES WIRKLICH GUT. Ich kann die unwahren und schlechten Nachrichten, die immer wieder verbreitet werden, einfach nicht mehr hoeren.
      Entschuldige bitte.

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      • Liebe Biene,

        ich danke Dir das Du mir geantwortet hast,denn jetzt bin ich beruhigt!

        Die Bilder von den beiden habe ich mir angesehen und es sieht sehr harmonisch aus,keine Anzeichen das es ihm schlecht geht!
        Man macht sich sofort einen Kopf, wenn andere schreiben es ginge einem Tier schlecht.

        Liebe Grüße

        Ingrid

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  10. Liebe Christina,

    Das Bild mit Knut als Fotograf fand ich damals so suess, und jetzt erst Recht. Alles tut sehr weh.

    Danke fuer das Video mit Blizzard und Vilma, werde es spaeter anschauen.

    Gruesse,

    Gingerbread

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  11. Liebe Teilnehmer des Forums,
    es ist so schön zu lesen, das wir, die wir speziell zu Knut und auch allgemein so um Tiere trauern können (oder auch Bäume!), gar nicht so wenige sind.
    Täglich werden es scheinbar mehr und wahrscheinlich kennen gar nicht alle Christinas wunderbare Plattform.
    Es rührt das Herz und erschüttert die Seele, von Euch allen die Kommentare zu lesen. Macht weiter so!
    Ich drücke alle in Gedanken,die an dieser Stelle das Gleiche gefühlt, gelebt und ausgedrückt haben.
    LG Igor

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  12. Liebe Christina,

    viele Worte habe ich geschrieben und sie sind ins Nirwana verschwunden.

    Geschrieben habe ich, dass niemand in meinem Umkreis mich nicht für voll nimmt.Eher war es so am Anfang, als ich vor Liebe zu Knut übersprudelte.Da wurde ich schon manchmal belächelt.
    Da diese Liebe aber kein Ende nahm, wurde sie akzeptiert und nun wird meine Trauer um Knut akzeptiert.

    Und dann schrieb ich noch, dass ich schon von vier Hunden Abschied nehmen musste.
    Die Trauer um jeden Einzelnen war groß und doch ging sie nach einiger Zeit in Freude über das Erlebte, Einzigartige, über.
    Und dann kommt die Zeit, dass man sagt: „Weißt Du noch, als Fanny dieses tat und Fiete jenes anstellte?“

    Und wenn diese Zeit da ist, Christina, dann stehen wir wieder zusammen am Gehege und erinnern uns mit Freude.
    Und sagen:“ weißt Du noch, als Knut hier vor der Scheibe mit dem alten schwarzen zerlumpten T-Shirt wirbelte?“ Oder: „Weißt Du noch als er dieses…? und weißt Du noch, als er jenes….?“

    Lass uns nach vorne schauen, wir haben unendlich viele Erinnerungen:yes:

    Ich umarme Dich, Brigitte

    und ich umarme Dich für eine Erinnerung, so kostbar, so süß…

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  13. Liebe Christina,

    den Zitaten des Buches kann ich nur beipflichten: Wie wahr! Erstaunlich, wie schnell manche mit der Trauer umgehen, und dann ein Tier, was doch „nur“ ein Tier war … Ich stelle fest, dass man schon gar nicht erzählen darf, wie man die verschiedenen Bären mit Namen kennt, dieser Austausch klappt nur mit euch Eisbärfreunde/innen, deshalb sind eure Blogs und Foren auch so wertvoll.
    Danke für das Video von Blizzard und der so viel älteren Vienna, wie die beiden miteinander umgehen, einfach lieb.

    Viele Grüße
    Frauke

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  14. Dear Christina,

    thank you very much for the lovely video and the useful book advise, yes, people just don’t understand! I also really loved the shot of Knut the photographer; it made me smile … despite everything!

    Hugs Lone

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  15. Thank you so much for this…I only share my grief with my mother.Other people think I’m being silly, For four years we have seen photos and talked about Knut everyday – without fail. He was (and is) like family. Thank you for continuing the blog. I send a warm hug your way.

    Love,
    Kristina (from Los Angeles)

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  16. Liebe Christina,

    ich habe seinerzeit ein Zitat, das ich für meinen geliebten Tibet Terrier Joe, als er in meinen Armen so plötzlich gehen musste, gefunden und ich habe es für uns alle umgeschrieben auf Knut.

    Seelenbär hat ihn jemand genannt…
    … jenen Bären, den es nur einmal gibt im Leben,
    den man begleiten durfte und der einen geführt hat auf andere Wege, auf Herzenswege. Der wie ein Schatten war und wie die Luft zum atmen… Danke Knut!

    Ich bin sehr traurig und keine Pressemeldung tröstet wirklich und auch keine definitive Diagnose zu seinem plötzlichen Tod. Ich hoffe, die Zeit heilt den Schmerz und zurück bleiben die vielen wundervollen Momente in denen man Knut erleben durfte, besonders auch durch deinen wundervollen Blog. Tausend Dank dir dafür!!

    Viele liebe Grüße nach Berlin, Astrid

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  17. Dear Christina,

    The quote from Grieving for Dummies was very apt. My husband and I are lucky because we express to each other all that we need to. But out in the world, we pretty much keep our feelings to ourselves – to spare ourselves more heartbreak and incomprehension.

    I’ve considered for a long time that we have invented this „process“ of grieving – a series of steps everyone is supposed to go through – because in this callous world we just want people to get on with it and get finished with it and stop being a bother. „Move on!“ we’re told constantly, „Get over it“. In my experience, grief and loss don’t just go away but become a part of all that you are as a person. I wouldn’t wish it otherwise, even when it hurts terribly. We endure that pain and let it be part of us because we want to keep our loved ones in our hearts – not just take the joy they gave us and then sneak off in the night to avoid the hard parts. So many people now will not allow themselves to feel sorrow, even briefly, because (as a culture) we think everything should be fun and we should quickly discard anything that causes pain, or take a pill so we won’t have to feel it. For an antidote to that, I come here, dear Christina, to be with you and others who understand. I will never now be able to think of Knuti without pain and loss mixed in with my love and gratitude, but I’ll live with it because it’s part of remembering him and I wouldn’t trade that for anything.

    *hugs*
    Suzanne and Rob

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  18. Dear Christina,

    How beautiful the video with Blizzard and Vienna. A water ballet and then it looks like spring romance in the air. Lars was giving off a strong message of „mine“ when he held Vienna down with his paw. So cute.

    Your book post was good for people to see. The fact that you are again montoring the posts makes me think some are still posting non helpful comments. Anyone who has lost a beloved pet or pets knows the sorrow. I miss all my pets 5 dogs and 2 cats. But especially my last dog who was my first puppy as the rest were rescued. I have just this year stopped crying about her. She died 2 years ago. Now I cry for Knuti who I fell in love with the minute I saw the video last fall. Then your wonderful blog.

    Yesterday I said I missed the joy. Today you have brought me immense joy in your Knut pic of the day. How did he get a lense and how did he know what to do with it.? It is so funny I can’t stop laughing.

    I think of Knut when I go to bed and I think of him when I wake up and you also.

    I have never really trusted a person who has no love for animals. They are a great gift to us. I have 2 little dogs now. Can’t imagine life without a pet.

    Hugs to you and many thanks for continuing the blog. You keep history (his story) Knut with us.

    Bobbie

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  19. Liebe Christina,

    der Autor des Buches hat ja so recht. Als wir unseren ersten Kater einschläfern mussten, reagierte meine Umgebung völlig verständnislos auf unsere Trauer. Damals hab ich den Fehler gemacht und versucht anderen klar zu machen, wie wichtig das Tier für uns war. Ich hab dann gemerkt, dass das verschwendete Kraft ist. Seitdem ziehe ich mich in solchen Situationen zurück und teile meine Gefühle nur mit meinem Mann, oder wie jetzt hier mit Menschen, die auch so fühlen wie ich.
    Das Video ist wunderschön, hab Dank dafür.

    Liebe Grüße
    Conny

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  20. Liebe Christina,

    Vielen Dank fur die Video und auch fur ‚Die Fotograf‘.
    Die Fotos bringen mir immer zum lacheln.
    Also Danke fur die Artikel, fuhle mich nicht ganz mehr als eine ‚Dummie‘.
    Mochte mich auch Bedanken bei Igor Steiner fur sein Commentar von gestern uber was mit Hirnerkrankung bedeutet wird. Ich kann es begreifen.
    Aber es bleibt unfassbar…

    Liebe gruBe aus Holland,
    Marianne

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  21. Hello, Christina…

    What a sweet video of Blizzard and Vienna. He looks so much like his dad! Thank you for sharing that, and also the photo of our sweet Knuti being a photographer!

    As you said in your comments yesterday, it still seems unreal to be using Knuti’s name and references to death in the same sentence… and, like you, I’ve encountered people who just don’t seem to understand how or why losing him has affected me (and so many others) so strongly. Thank you for posting the information from the book; it is, I think very true. Anyone who doesn’t get it is not going to be swayed by our attempts to make them understand. :(

    I like to think that Knut and his beloved Thomas are now reunited in a beautiful place that’s suited to the needs of both of them… and, sometimes, if I’m feeling a bit silly about it, I like to think that Elvis drops by every now and again to give them a private concert!

    Thank you so much… for everything. You remain in my thoughts and prayers.

    Hugs,
    Susan

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  22. Dear Christina
    That was Knut. The photographer bear. That funny and charismatic bear who had something special, for sure. I don’t know if he was so special because he was raised by hand, or because it was in his genetic but he was such a delightful animal.
    That’s the reason we can´t stop missing him. He used to surprise us all the time !
    For me it’s difficult to express my pain to others. Everybody knows I love animals and I’m a protectionist who helps in lots of dogs refuges.
    But I can’t express my grief about Knut. „Are you crying for a german bear you have never seen personally??? have you missed your therapy last week??“
    And I’ve been crying so much alone, hidden, almost ashamed of myself.
    I discovered Knut’s story in June 2010 and I felt in love at the second I saw the first images of Thomas and him.
    I wrote in my personal blog all the feelings that such a tender story have woken up in my heart. I wrote many posts about Knut and Thomas, atonished by those two lovely beings; the human one and the wild one turned into father and son.
    So emotional for me.SO.
    I became a Knut fan for ever.
    And I don’t like to have to pretend I’m ok. I’m not ok. I feel sad and I still cry, and I don’t want to have to explain anything to those who have a close heart, to those who are not able to feel all the good things an animal has to bring to their lives.
    They are missing the light, they are living a poor life.
    Thank you for the lovely and funny pic of Knuti.
    Hugs

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  23. Liebe Christina und Lesende, wenn wir die Normen der Mehrheit der Menschen zum Maßstab nehmen, dann wird man in der Tat belächelt. Doch dieser Preis ist in der Tat sehr hoch, denn fast alle Katastrophen, die wir erleben , sind durch menschliche Handlungsweisen verursacht. „Du bist das“, „du bist die Welt“, wie es die großen Weisen beschreiben. Wenn zu den grundlegenden Beschreibungen des modernen Menschen, die Welt- und Selbstenfremdung gehören, was ist dann das wahre und autentische Selbst?
    In der von mir schon des öfteren erwähnten integralen Philosophie werden Stufen und Wellen der Entwicklung unterschieden.
    So verläuft die persönliche Entwicklung durch folgende Entwicklungsstufen des egozentrischen, dann durch das ethnozentrischen und schließlich durch das weltzentrische Bewusstsein.
    In der abendländischen Kultur wurde jedoch eine Entwicklungslinie über alle anderen Linien kultiviert:
    Die Rationalität, also die Logik und das Denken, die zwar sehr wichtig sind, aber längst nicht ausreichend?
    Es gibt andere Entwicklungslinien, die ebenfalls sehr bedeutend sind.
    Die da wären: Mitgefühl, Moral, Weisheit, Emotionalität,
    Spiritualität, Menschlichkeit und die Liebe.

    All diese hier genannten Linien der Entwicklung laufen durch die obengenannten Stufen der Entwicklung.

    Beispielsweise, wenn die Liebe durch das egozentrische Bewusstsein geprägt ist, wird einem der Verlust von Knut nichts angehen. Die Liebe ist narzisstisch veranlagt und kümmert sich hauptsächlich um sich selbst.
    Auf der Stufe des ethnozentrischen Bewusstsein wird die Liebe auf die eigene Familie, auf die ethnozentrische Zugehörigkeit und die Herkunft erweitert. Für die Menschen aus diesem Raum setzt man sich ein.
    Die Liebe, welche die weltzentrische Bewusstseinsstufe erreicht, wird die Menschen unabhängig von seiner Herkunft, der Religionszugehörigkeit, der Farbe siner Haut fair und gerecht behandeln.

    Auf der nächsthörenen Stufe oder Wellen der Entwicklung geschieht nun dramatisches (Kosmisches Bewusstsein)
    Die Person wird durch das Auftauchen der Seele verdrängt.
    Die Seele, ohne anfang und Ende, übernimmt das Handeln.
    Aus diesem Grunde sind auch viele Krankheiten und Schicksalschläge dadurch bedingt, das die Seele ihr Kellerdasein nicht länger ertragen kann, und der Person, dadurch ganz schnell die Grenzen gezeigt werden.
    Hier fühlt sich die Seele eins mit der ihr umgebenden Schöpfung. Die Seele wird zur Weltseele.
    Die nächste Stufe der Entwicklung, die als subtile Dimension oder Gottheitsbewusstein beschrieben, findet eine tiefere Einkehr statt. Die Seele erkennt, dass Gott seine Wohnstatt in der Seele hat, aber noch von ihr verschieden ist. (Siehe das Buch von Thersa von Avila, Die innere Burg)
    Die nächsthöhre Stufe der Entwicklung als kausale Dimension oder Einheitsbewusstsein beschrieben, erkennt die Seele, dass zwischen ihr und Gott überhaupt kein Unterschied besteht, sie sind identisch.
    Fehlt noch eine weitere und hörere Stufe, die als Non-Dualität beschreiben wird. „Du bist das, du bist die Welt, solange auch nur ein Haarspalt das Subjekt von Objekt trennt, lebt man in Illusionen!

    Man mag hier in Worten erkennen ,das weder Mensch noch Tier eine Seele haben, sondern Seelen sind.
    Nun können wir auch verstehen, wenn es in der Bibel heißt:
    Was immer ihr auch dem Geringsten antut, das tut ihr mir an.
    Es geht hier also nicht um irgendwelche Gefühlsduseleien, sondern um die Entwicklung dieser verschiedenen Entwicklungslinien. Denn nur wenn diese adequat entwickelt werden, kann der Mensch sein ganzheitliches Wesen offenbaren. Und dies ist nicht so einfach, wie es hier beschrieben wird, da es auf allen Stufen Blockaden geben kann und sehr oft gibt.
    Die Liebe und Zuneigung zu Thomas Dörflein und Knut ist im Besonderen ein wunderbarer Ausdruck der Heiligkeit der Schöpfung und des Seins und reinigt das blockierte „Herz-Chakra“.

    Wer hier näheres dazu erfahren möchte, denn verweise ich auf die Bücher von Ken Wilber, der für die integrale Philosophie so Bedeutendes geleistet hat.

    PS: Die Liebe und Zuneigung der beiden Eisbären Blizzard und Vienna ist sehr berührend.

    Mit lieben Grüßen
    Uwe

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  24. liebe Christina,

    Danke dafür, dass du den Blog weiterführst. Danke auch dafür, dass du uns alle mit „alten“ Bildern von Knut weiter versorgst und ihn damit in unserer Erinnerung weiterleben lässt. In meiner Umgebung gibt es zwar keine ausgesprochenen Knut- Fans, aber jeder war überrascht und betroffen. Keiner hat gesagt: war doch „nur“ ein Bär.
    Die Kommentare waren eher: erst Japan und jetzt auch noch das.

    Ich bedauere – wie sicher alle hier – außerordentlich, was in Japan passiert. Aber ich bin auch traurig, weil Knut nicht mehr ist. Ich finde es schrecklich, wenn man Trauer – gleich welcher Art – gegeneinander aufwiegen will.

    Liebe und tröstende Grüße
    Sabine

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  25. Christina… wonderful fotos n video!!!how richer our lives are when loves has no boundaries, i’ve lost all the important family in my life and to be greeted by loving dogs etc is welcome, they understand our emotions better than humans ever can. You are a special soul as you love love all these wonderful creatures, losing Knut is a great loss,having experienced him is a greater experience, i hope i never meet more people who dont have compassion for all living creatures, folks who love all living creatures are not enslaved by money and start wars. how rare it is to be familiar w ones own emotions in this world,,thanx for all your observations,wisdom and this blog..phil

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  26. Liebe Christina,
    liebe Leser,

    vielen Dank für Deine Buch-Zitate. Ich hatte ja schon geschrieben, daß ich meine Gefühle akzeptiert habe. Denn das Gute daran, ist ja, daß wir auch großes Glück / Zufriedenheit / Freude empfinden können. Und meine Umwelt lasse ich damit in Ruhe, habe ja Euch ;-) (und eine liebe Kollegin).

    Heute scheint für mich ein ganz guter Tag zu sein. Die Knut-Fotos sind herrlich und Deine Kommentare dazu haben mich laut lachen lassen. Da ist wieder ein Stück der Freude von früher…

    Liebe Grüße
    Petra

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  27. Christina

    I was so happy to see that pic of Knuti with the „telephoto lens“. For a couple of days that picture has been in the back of my mind and I wanted to search for it. I could remember that day exactly, how cute Knuti was trying out being a „photo-kid“. I knew I had little chance of finding it looking through scores of photos. So thank you, thank you for reading my mind! You have made my day! Literally.
    I had a very frustrating meeting at work that had me in a bad mood all day but now I feel better.

    Thank you for the book excerpt. I have been lucky, most of the people in my life know how I cared for Knut, they did not understand but they accepted it. When he died they understood that it is difficult for me and have been very kind. Though most do have pets so they are more likely to understand.

    I smiled at Bobbie’s comment because I feel the same way. I really do not trust people who do not like animals. I too can not imagine my life without a dog.

    My heart goes out to all of Knut’s extended family, but especially those of you in Berlin. I can not imagine how hard it is to go to the Zoo now. I do not think anyone can totally appreciate how hard it must have been going home that first day. Many, many of the tears I have shed have not been for Knut but have been for the lose to the photo aunties and uncles and other regular visitors. A lot of my grief has been for you just as a lot of the grief I felt when TD died was for Knut and what Knut had lost. I only knew TD through Knut and I only knew Knut through you and other bloggers (mostly through you).

    It will take time but hopefully we all can find the comfort we need.

    XO
    Wendy

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  28. Liebe Christina,
    danke für den Buch-Tipp und dass du hier tapfer weitermachst. Das Bild von Knut mit dem Quietsche-Hühnchen hat mich zum ersten Mal ein bisschen zum Lachen gebracht und
    ich schaue mir auch gerne die schönen Bilder von Knut an, die du immer am Schluss beifügst. Ich habe auch ein schönes Buch zum Thema Trauer über Tiere zu empfehlen: „Tiere Gefährten meiner Seele“ von Jenny Smedley. ‚Ein Tierbuch, das die Gewissheit vermittelt: Unsere Tiere sind nicht tot, sie sind nur in ein anderes Reich eingetreten, wo wir sie eines Tages wieder treffen werden!‘ Dort steht auch die Geschichte mit der Regenbogenbrücke drin. Ich habe eine ganz liebe Kollegin, mit der ich die Trauer über Knut teilen kann. Wir reden jeden Tag darüber und wir beide haben uns auch schon die Augen rot geweint. Uns ist das egal, ob das jemand versteht oder nicht. Ich wünsche dir und allen Lesern, dass sie doch noch auf jemanden treffen, mit dem sie, außer in diesem Blog, ihre Trauer teilen können.
    Ganz liebe Grüße an alle,
    Alexandra

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  29. Liebe Christina,

    zum Thema Trauer um Tiere will ich eine kleine Geschichte aus meiner Kindheit erzählen: Ich war sechseinhalb Jahre alt, als mein Vater ganz plötzlich starb und der nun im Himmel sei, wie mir meine Mutter erklärte.
    Danach fragte ich sie, ob mein Ströppchen (so hieß unser Hund, der genauso alt war wie ich), auch in den Himmel käme, wenn er sterben würde. Meine Mutter sagte: in den Himmel kommen nur die Menschen – keine Tiere. Daraufhin sagte ich wortwörtlich: Mutti, dann will ich auch nicht in den Himmel kommen! Sie tröstete mich damit, dass es bestimmt einen „Hundehimmel“ gäbe. Meine Antwort war: Oh,dann will ich lieber in den Hundehimmel kommen…

    Ich brauche nicht zu erwähnen, wie mein Ströppchen bei seinem Tod mit 14 Jahren lange und bitterlich beweint wurde – wie alle meine späteren Hunde und Katzen auch.

    Wir alle brauchen uns unserer Trauer um Knut nicht zu schämen oder zu erklären…und wen diese innige Verbindung von Thomas und Knut nicht berührt hat, der ist wirklich zu bedauern.
    Knut bleibt in seiner Einmaligkeit unvergessen und als kostbarer Teil unseres Lebens für immer in Erinnerung.

    Herzliche und tröstliche Grüße
    Britta-Gudrun

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  30. Liebe Christina

    Danke schön für das Video von Blizzard und Vienna. Sie sind schöne Bären und vielen Dank für Buch-Text.

    It still hurts a lot, but in time the pain will not be so strong.Time is a kind af healer.

    Viele Grüsse Inge

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  31. Dear Christina
    you have posted here some very fine words about grieving. I have read that many indigenous cultures consider grieving to be a fine art, something to master and a process to respect. Some even believe that in order for the dearly departed to cross to the „land of the ancestors,“ they must be properly grieved by those left behind. I know of some African Tribesmen who actually hold formal „grief rituals.“ They have brought their tradition to the West as they see how badly we need it.

    Of course, most will not understand such deep grief over a polar bear. But WE know how much he represents to us…something so EPIC we cannot find the right words to express it. We can only keep going just as you are, day by day, allowing the truth of it to reveal itself. This process is just as magical as Knut himself!

    Oh Knuti, how unbearably cute you are in this photo ‚ᴥ‘

    ♥ ♥
    ♥ ♥
    ‚ᴥ‘

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  32. Dear Christina,
    I still read your blog faithfully every day, only now it is to grieve instead of to smile. I have found much solace in your remembrances and the comments of your readers. Today’s lovely picture of „Knut the photographer“ made me smile for a little while. Thank you for bringing comfort to those of us who love our animals like children. My best to you. Sarah in Alabama, USA

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  33. Ich bin überwältigt von ALLEM was ich hier lese…
    Die Buchtitel sind notiert und werden sofort bestellt.

    Liebe Christina die Bilder sind zum Weinen schön !!!

    Auch ein toller Beitrag von Uwe !!!

    Alles spricht mir aus dem Herzen.

    LG & Umarmung

    Carola

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  34. Liebe Knut-Gemeinde,
    auf meine e-mail an Herrn Sigmar Gabriel erhielt ich gestern von dessen Büro diese Antwort:
    Sie wenden sich mit einer Bitte zum weiteren Vorgehen nach dem Tod von Eisbär Knut an den SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel.
    Leider hat Sigmar Gabriel keine Möglichkeit, auf den weiteren Umgang mit Knuts totem Körper einzuwirken. Sigmar Gabriel bedauert Knuts Tod sehr. Der kleine Bär war nicht nur ein Sympathieträger für viele Menschen, sondern auch eine Symbolfigur dafür, dass wir die natürlichen Lebensgrundlagen für Mensch und Tier auf unserem Planeten sichern müssen. Sigmar Gabriel hofft, dass die Botschaft Knuts Tod überdauert. Ende.
    Es ist sehr schade, auch hier keine Hilfe zu erhalten. Nun bleiben die Knutfans auf sich alleine gestellt.
    Obiges Video ist sehr erfreulich. Die Bären machen auf mich einen glücklichen Eindruck. Ob sie in freier Natur auch so unbeschwert kuscheln möchten und könnten? Mit oft hungrigem Magen macht das sicher keinen so großen Spaß. Ich hätte mir für unseren Knuti auch so viel Glück mit einer lieben Partnerin gewünscht. Dankbar bin ich dafür, dass auch ich die Gabe besitze, mich an Tier und Natur erfreuen zu können.

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  35. Dear Christina,

    I have stayed away for a few days to recover control of my emotions and to be able to think clearly again about our dear polar bear boy and all he has meant and still means in my life. It takes courage to love. The depth of the love we give is the measure of the depth of the sorrow we feel when the object of that love is no longer with us on earth. I know we willingly suffer the pain of Knuti’s loss because it means we have had the marvelous gift of experiencing the joy of his life.

    The picture of Photographer Knuti brought a big smile and treasured memories of his ever inventive ways to delight his audience. By giving us a picture each day, you, Christina, have found a way to give us daily comfort over Knuti’s loss, as well as giving us a way to find joy in him again. Thank you so much for that!

    Your continuing to share with us your visits to other bears and animal friends brings us not just the pleasure of those visits, but enables us to remain together in fulfilling the mission that Knuti left us….to better the lives of animals everywhere…and to live our own lives with the daily joy and happiness which enables us to withstand the slings and arrows of life when they come.

    Suzanne’s post of 3/31 19:09 expresses so well what we are all feeling. Despite our culture which dictates that we hide from the fact of death, and mocks those of us who mourn, we will mourn appropriately for however long it takes to find some respite. We must pity those who want us to „get over it.“ By refusing to take the risk of loving in order to avoid the pain of losing, they are depriving themselves of the most precious part of life.

    I have been very lucky. I have followed the adventure of Knuti’s life from the beginning, and so have talked and written about him so much that my family and friends have well known of my deep attachment to him, and they have well understood why losing his physical presence has affected me so deeply. Yes, if you encounter a lack of understanding about how you feel, come here to those who will together mourn him, remember him, and enjoy him, as long as memory lasts.

    Despite 4+ years of being part of Knuti’s daily life, I have been amazed at the extraordinarily large number of people who have so openly and beautifully written of him here and in many other places on the web. So many names I have never heard before! Yes, there is hope for the world, and Knuti has been responsible for reminding us of that.

    Christina, as someone suggested here earlier, I hope one day you will write the complete story of the Dream Team so that it can be forever available to the world. It is too soon to even think of taking on such a task. Later, it would be lovely for those of us who have known Knuti since the beginning, and especially for those who only discovered him recently, if you would consider re-publishing this blog from the very beginning…every text, every picture, every video. How wonderful to re-live it again, and how precious for those who know only a part of the story. Whatever you decide, the marvelous record of Knuti and his Papi which you have created will live forever in cyberspace, hopefully to be discovered by those yet unborn who will have better lives because they will learn of Knuti and his message.

    Sending comfort, love, and thanks to you,

    Retta

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    • Retta…

      Thank you so much for your beautiful words; you have captured so much of what I’m feeling at the moment. Although my heart aches for all of us who are grieving, it is a comfort to know that that grief is shared, making the burden of it a bit lighter.

      I know that I will miss his physical presence in my life for a long time- perhaps forever. However, I share the belief that Knut had lessons to teach us and that those of us who loved him will find those lessons and honor Knut’s memory by living them.

      How very blessed we’ve all been to be a part of all of this and to have been touched, each in our own way, by the miracle of Knut and his story.

      Hugs to you,
      Susan

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  36. Wir sollten Lars nicht vergessen, ich habe gelesen sein Gelände in Zoo Wuppertal ist zu klein , er hat Verhaltensstörungen entwickelt, es ist deutlich sichtbar on video, was tun ?
    Vielen Dank fûr ihr webseite und ihre Aufmerksamkeit .

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  37. Liebe Christina,

    ich habe Dich sehr, sehr lieb und nehme Dich ganz fest in meine Arme.Lass uns weiter zusammen halten, dann: wird am Ende alles gut.

    Deine Brigitte

    :'(

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  38. Liebe Christina ,

    Das video ist so lieb . Ich war erstaunt wie gut Blizzard sich mit der viel aelteren Vienna vertraegt . Wie die zwei im Wasser spielen hat mich sehr an Knut & Tosca erinnert .
    Bei Deinem pic von Knuti mit dem Teleobjektiv hab ich gedacht : Ob Knuti mit einem unendlich langen Fernrohr aus seinem Baerenparadies zu uns herunterschaut ?

    Danke und liebe Gruesse
    Barbara

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  39. Liebe Christina und Lesende, das folgende ist nur in den „Augen“ der meisten Akademiker und Wissenschaftler dieser Welt wohl als Aprilscherz gedacht:
    Die Tatsache, dass es drei Augen der Erkenntnis gibt, wie der Heilige Bonaventura schon vor einigen Jahrhunderten festgestellt hat.
    Mit dem Auge des Fleisches sind unsere Sinneswahrnehmungen und die verlängerten empirischen Messmethoden zu verstehen. ( Empirismus)
    Zum zweiten das Auge der Vernunft mit dem Erkenntnisse durch das logische Denken abgeleitet werden können.
    (Rationalismus)
    Und zum dritten, das Auge der Kontemplation, in dem der Urgrund des Seins, die Zeitlosigkeit und die Erleuchtung sich offenbaren.
    Durch die Entwicklungen, die zur Moderne führten, wurden die naturwissenschaftlichen Erkenntnismethoden jedoch so dominat, dass nur noch wahr sein sollte, was sich durch ihre Methoden allein messen und überprüfen lässt.

    Durch diese aggressiven und neuen Erkenntnismethoden, die den industriellen Anforderungen sehr entgegenkam, wurde selbst die Vernunft zur Systemrationalität reduziert und das dritte Auge der Erkenntnis einfach vom Tisch gefegt.
    Menschen haben in den modernen Funktionsabläufen zu funktionieren und nichts in Frage zu stellen.

    Doch nur mit dem dritten Auge der Erkenntnis öffenbart sich das wahre Wesen des Menschen und der gesamten Schöpfung, vollzieht sich eine Entwicklung von den grobstofflichen zu den feinstofflichen Dimensionen des Seins, indem Moral, Mitgefühl und Liebe vollendet werden und sich offenbaren können. Dadurch findet eine völlige Transformationa auf allen Bereichen des Lebens statt.
    Konrad Lorenz, der große Tierfreund, hat einmal an den Schöpfer der Evolution appelliert, einen Menschen zu erschaffen, der Liebe zu allen Menschen empfinden kann. Erweitern wir dies nicht nur auf alle Tiere, sondern auf die gesamte Schöpfung.
    Dies ist kein Aprilscherz, sondern die Erkenntnisse der integralen Philosophie im Leben umzusetzen.

    Mit lieben Grüßen
    Uwe

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    • Guten Abend,
      eine Frage: Haben Sie Philosophie studiert? (es interessiert mich wirklich!
      Ich kann Ihre manche Teile Ihrer Texte nicht verstehen, soll heißen, was wollen Sie eigentlich sagen?
      Ich will Ihnen nicht zu nahe treten.
      Ich liebe Tiere einfach nur und habe mich an Knut sehr erfreut, weiter nichts!!

      Freundliche Grüße
      KarinaS

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      • Liebe Karina, Ich habe Philosophie nicht an einer Universität studiert, aber mich schon als Kind schon sehr für die Aphorismen der östlichen Philosophie interessiert und die allermeisten abendländischen Philosophen haben dieser Tiefe des Seins nicht viel entgegenzusetzen.
        In der Tat habe ich viele philosophische Bücher gelesen, die mir geholfen haben, das Leben und sein Sinn aus anderen Perspektiven zu sehen und zu deuten.
        Einiges davon habe ich in den verschiedenen Kommentaren dargestellt, die dabei helfen können, das Leben von Thomas Dörflein und Knut aus einer „anderen“ Perspektive zu sehen, und zu erkennen, dass in ihrem Leben eine besondere Botschaft lag.
        Wenn bestimmte Dinge, die Ich geschrieben habe, nicht verstanden werden, dann musst du einfach nachfragen.

        Es ist wunderbar Tiere zu lieben und sich an Knut zu erfreuen. Dies ist einer der schönsten Charakterzüge, zu dem Menschen überhaupt fähig sind. Wenn Menschen Tiere lieben, dann können sie Ihnen keinen Schaden zufügen und sie Leiden lassen.

        Mit lieben Grüßen
        Uwe

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