Archiv | Juli 2012

Abkühlung bitte…

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Seit ein paar Tagen ist es wieder tiiiierische heiss in Berlin. Manchen macht es ja nix aus, aber viele Zootiere freuen sich, wenn sie mindestens die Füße ins Wasser halten können.. ; )

Total viel Glück hatte ich bei den Bibern. Die Sonne schien wunderschön genau dort in den dunklen Tunnel wo zwei von ihnen saßen.. : )

Fotos: Dienstag 24. und Donnerstag 26. Juli 2012

Chilling please…

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Since a few days it is incredibly hot again in Berlin. Some don’t mind, but many zoo animals are glad when they at least can put their feet in the water… ; )

I was very lucky with the Beavers. The sun was shining into the dark tunnel exactly where two of them were sitting…

Photos: Tuesday 24 and Thursday 26 July 2012

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Blogeintrag 27. Juli 2012 – blog entry 27 July 2012

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Eisbären und Stadtbären!

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Heute morgen waren wir erst im Zoo, wo es riesige Melonen für die Eisbärinnen gab (die in ihren Tatzen dann ganz klein aussahen!) und dann sind wir mal wieder zum Köllnischen Park gefahren, die beiden „Stadtbären“ besuchen. Hier ist noch mal ein Überblick über die bisherigen Besuche und Einträge zu den beiden.

Wie jedes Mal überlege ich dann, ob Schnute und Maxi es in einem Bärenwald nicht besser hätten. Nun sind die beiden 31 und 26 Jahre alt und damit schon recht betagt. Ich hab ja schon in einem früheren Eintrag geschrieben, ich denk mal, die Entscheidung, die „Stadtbären“-Haltung aufzugeben, die hätte sicher viel früher fallen müssen..

Die beiden Bärendamen leben in einem Gehege, in dem sie fast alles haben was ein Bär so braucht – Wasser, Mulch, Grün, ein Crazy Egg ; ), abwechslungsreiches Futter, liebevolle Pfleger, Platz sich völlig zurückzuziehen, sogar Winterschlaf zu halten wenn sie wollen – also mehr als ihnen in manchem Zoo geboten wird. Nur sie haben halt alles im sehr kleinen Format. Allerdings bewegen sie sich bedingt durchs Alter auch nicht mehr viel…

Und es gibt sicher viele viele Bären in entsetzlichen Haltungen, gerade in Osteuropa, die einen Platz in einem Bärenwald viel dringender bräuchten… Die ganze Zeit denkt man immer: Einerseits… aber andererseits… Die Bären kann man nicht fragen – man kann nur objektiv sagen: Sie machen einen zufriedenen, gesunden und ausgeglichenen Eindruck. Und doch ist es gut, dass sie die letzten Stadtbären in diesem Gehege sein werden.

Fotos: Sonntag, 22. Juli 2012

Polar Bears and City Bears!

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This morning we first visited the Zoo where there were huge melons for the polar bears (which then looked so small in their paws!), and then we drove Köllnische Park again to visit the „City Bears“ Here is again an overview of the visits and blog entries of them so far.

Like every time then I ponder if Schnute and Maxi wouldn’t be better off in a bear forest. But now they are 31 and 26 years old, means very aged.. As I wrote in a previous entry, I think the decision to give up the „city bears“ tradition should have been made much earlier…

The bear ladies live in an enclosure which holds nearly everything a bear needs – water, mulch, green, a crazy egg ; ) , a diversion of food, loving keepers, space to completely withdraw from public, even hibernate if they want to – means more than they have in some zoos. But all this in a very small format. But then again due to their age they don’t move around a lot…

And there are surely many many bears in horrible enclosures, especially in Eastern Europe, who would more urgently need a place in a bear forest… The whole time you think: On the one hand… But on the other hand.. You can’t ask the bears – you just can say objective: They look contented, healthy and even-tempered. And still it is good that they will be the last „City Bears“ on this enclosure.

Photos: Sunday 22 July 2012

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Blogeintrag 22. Oktober 2010 – blog entry 22 October 2010

Hab noch einen Blogeintrag gefunden mit Bildern von Nathan und Miron als sie klein waren… Found a blog entry with pics of Nathan and Miron when they were little…

Etwas Zoo und mehr…

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Ich hab noch die Bilder vom Zoobesuch am letzten Sonntag, die kommen hier mit einiger Verspätung… Und danach noch ein paar Impressionen vor allem von gestern abend, als es einen wunderschönen Sonnenuntergang gab.

Fotos: Sonntag, 15. – Freitag, 20. Juli 2012

A bit of Zoo and more..

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I still have a few Zoo pics from last Sunday which are coming now with a bit of delay.. And there are also some impressions especially from last night where there was a beautiful sunset…

Photos: Sunday 15 July – Friday 20 July 2012

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Der Erinnerungseintrag ist heute Miron gewidmet. Im August 2010 geboren, waren diese beiden Löwenkinder nie ganz so wie Löwenkinder, die man in anderen Zoos sah. Meist ruhend, oft unsicher auf den Beinen… Und immer hatte man sich für sie ein schönes Zuhause gewünscht.

Nathan konnte nun vermittelt werden an den National Zoo of Nicaragua. Ob es nun eine akute Erkrankung war oder am Ende wie immer befürchtet doch ein genetischer Defekt, weiß ich nicht – Miron wurde letzte Woche eingeschläfert… Es tut mir vor allem so leid für die Pfleger, die die beiden so aufopferungsvoll per Hand aufgezogen haben.

The remembrance entry today is dedicated to Miron. Born in August 2010, these Lion kids were never quite like Lion kids how you saw them in other Zoos. Mostly resting, often insecure on their legs… And one always wished for a good future and home for them.

Nathan was now brought to the National Zoo of Nicaragua. And wether it was an acute disease or in the end, as always feared, a genetic defect, I don’t know – Miron was put to sleep last week… I feel so sorry especially for the keepers who raised them by hand so devoted.

Noch mehr Eismeer, noch mehr Hagenbeck!

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Hier kommt nun der zweite, leider auch letzte, Teil der Hagenbeck-Fotos. Aber Hamburg ist ja nicht weit von Berlin weg.. ; )

Erst gab es die schon erwähnten Snacks für Blizzard und Victoria, wobei es schön zu sehen war, wie Victoria sich auch auf den höheren Ebenen der Anlage bewegt.

Dann gab es die Fütterung der Kamtschatka-Bären. Es macht echt Freude zuzusehen, wie die propperen Teddies lautstark ihre Mahlzeit verlangen.. : )

Das Foto ganz ganz unten in der Vorschau ist übrigens eines meiner Lieblingsbilder. Ich fand die verschiedenen Grünschattierungen so wunderschön..

Fotos: Samstag, 14. Juli 2012 Teil 2

More Eismeer, more Hagenbeck!

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Here comes the second but unfortunately also last part of the Hagenbeck pics. But Berlin is not soo far away from Hamburg… ; )

First there were the snacks for Victoria and Blizzard I already mentioned, where is was great to see Victoria also moving around on the higher levels of the enclosure.

Then there was the feeding of the Kamchatka-bears. Such fun to see the bonny teddies loudly demanding their food… : )

The last pic in the preview here by the way is one of my favourites. I loved these different hues of green…

Photos: Saturday 14 July 2012 Part 2

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Blogeintrag 18. Juli 2007 – blog entry 18 July 2007

Knuts erster Tag auf der Brillenbärenanlage.. Knut’s first day on the former Andean Bear enclosure…

Faszination Eismeer

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Am Samstag konnten wir unsere Neugier nicht mehr zurückhalten und sind nach Hamburg gefahren, das neue Eismeer ansehen. Lange, lange waren wir nicht mehr im Tierpark Hagenbeck gewesen, dem Zoo meiner Kindertage : ) – das letzte Mal Mitte der 90er Jahre- was wir daran merkten, dass wir den „Nordeingang“ links liegen ließen (eher rechts), da wir durch das schöne Elefantentor reingehen wollten. Und dort feststellten, dass sich da ALLES verändert hat – das Elefantentor liegt nun IM Tierpark, der Tierpark ist drumherum gewachsen, der Nordeingang ist der Haupteingang – also schnell wieder zurück.. ; )

Dann bin ich natürlich gleich durchgedüst zum neuen Eismeer – wobei, ein Halt bei den Kamtschatka-Bären musste sein, ich glaub denen könnte man den ganzen Tag zusehen ohne sich zu langweilen.. : )

Und dann stand ich vor dem großen beeindruckenden Bau, der aussehen soll wie ein Felsmassiv… Von außen ist man der Hagenbecker Tradition treu geblieben, auf mehreren Ebenen mehrere Tierarten zu zeigen, also hier im Vordergrund Walross und Robben, dahinter die Eisbären. Das Design ist auch sehr an das historische Vorbild der alten Anlage von vor dem 2. Weltkrieg angelehnt. Die künstlichen weißen Eisberge/Gletscher leuchten beeindruckend, wenn der Himmel sich zuzieht.

Drinnen wartet eine ganze Welt voller unglaublicher Eindrücke. Riesige Scheiben, um das majestätisch schwimmende Walross anzusehen. Eine Freifluganlage mit Papageientauchern, darunter der süßen Kiri. Den ganzen Tag wird sie von jeweils einem Pfleger „bewacht“, damit der vorwitzige Vogel nicht jeden Finger zwickt, den sie erreichen kann. Außerdem besteht bestimmt die Gefahr, dass sie einfach geklaut wird, so niedlich wie sie ist! ; ) So viel ich weiß, gibt es in ganz Deutschland sonst keine Zoo der diese Vögel hat.

Es gibt eine gekühlte Anlage, in der man Königspinguine sozusagen Auge in Auge ohne Scheibe sieht, das gibt es sonst auch nirgends in Deutschland. Große Naturfotografien in den Gängen, unglaublich viele Informationen. Bei jeder Ecke um die man geht ist man gespannt – was mag da jetzt wieder hinter sein? ; )

Für den Rundgang ist eine Zeit von 1 1/2 Stunden veranschlagt, und als ich nach der ersten „Runde“ auf die Uhr guckte, stellte ich fest, ich war wirklich so lange drin, und hatte mir noch nicht mal alles durchgelesen was an den Wänden stand.. : )

Das einzige, was mich nicht völlig begeistert hat – Ihr ahnt es schon – die Eisbärenanlage. Ich hatte vorher positive und negative Meinungen gehört und war darum noch mehr gespannt und bin wirklich ganz neutral rangegangen. Durch mehrere Ebenen ist sie zwar topografisch abwechslungsreich gestaltet, aber alles ist doch recht klein. Die Landfläche besteht jeweils aus schmalen „Terrassen“, es gibt einen auch recht schmalen Wassergraben.

Es ist schwer sich einen Überblick zu verschaffen, da man von oben nicht auf die Anlage sehen kann (bzw. selbst mit hochgereckter Kamera nur einen Teil aufs Bild bekommt.) Es gibt sehr viele Bereiche, die man gar nicht einsehen kann – sehen wir es positiv, kaum ein Eisbär hat in einem Tierpark so viel Privatsphäre wie diese beiden hier.. ; )

An Belag kann man nur Kies erkennen – eventuell gibt es in den nicht einsehbaren Bereichen ja anderen Boden, dann wäre es aber schade, dass die Besucher gar nicht sehen können, wie das z.B. aussieht wenn ein Eisbär sich genüsslich im Sand wälzt.. Es gibt eine Menge zu erklettern für die Bären – ob nun die Terrassen oder sogar eine Treppe, die auf eine sehr hoch gelegene Plattform führt. Da wurde ich dann irgendwann nachdenklich – Zootiere werden ja, wie die Menschen, dank moderner Medizin immer älter… Und ich fragte mich, welche Ebenen dann in 20, 30 Jahren ein greiser Bär, dem nicht mehr nach Klettern zumute ist, in dieser Anlage noch nutzen kann… Auch bei einem Zoff zwischen den Bären fände ich die steile Treppe vielleicht nicht so vorteilhaft.

Auch von unten ist es oft schwer, die Anlage und die Bären zu betrachten. Es gibt zwei Fenster – ein breites niedriges und ein schmales hohes, aber kein komplettes Unterwasserfenster. Das würde momentan eh nicht viel nützen, da das Wasser, das am Tag der Eröffnung noch glasklar war, danach plötzlich trübe wurde. Warum, weiß wohl noch keiner so genau.

Victoria und Blizzard sind jetzt nicht gerade ein Herz und eine Seele, aber sie leben (meinem Eindruck nach) ohne Zank zusammen. Also auch nicht anders als andere Eisbärenpaare um diese Jahreszeit. Sie wurden auch gemeinsam gefüttert und waren dabei zusammen im Wasser (kommt in der nächsten Folge ; ) .

Victoria sieht proper und wunderschön aus – Blizzard ist sehr, sehr dünn geworden. Ich hatte ihn ja noch als zottigen Plüschbär in Rostock in Erinnerung (allerdings ist das auch schon wieder fast 1 1/2 Jahre her), darum hab ich mich schon erschrocken. Vielleicht ist es noch die Eingewöhnungsphase. Er lief viel hin- und her, das hat er in Rostock aber auch oft getan.

Fazit: So ganz warm geworden bin ich mit der Eisbärenanlage noch nicht. Ein paar bunte Crazy Eggs würden dem Ganzen sicher auch nicht schaden ; ) Natürlich durfte man durch die begrenzte Grundfläche kein Platzwunder erwarten, aber bei ungefähr gleichen Voraussetzungen gefällt mir die Anlage in Bremerhaven besser. Wobei, wie gesagt, dass die Bären in Hamburg eine Menge Bereiche haben wo sie niemand sieht, finde ich für die Bären wiederum schön! : )

Ansonsten finde ich das Eismeer gelungen und begeisternd. Und kann jedem nur empfehlen, sich das Ganze mit eigenen Augen anzuschauen (und den Rest vom Tierpark – der diesmal bei mir etwas kurz gekommen ist – natürlich auch ; ).

Fotos: Samstag, 14. Juli 2012 Teil 1

Fascinating Ice Sea (Eismeer)

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As the German version is sooo long – you will find most of the information from the blog entry in the subtitles of the pictures! ; ) In short – I loved the Eismeer, although I am not soo enthusiastic yet about the polar bear part.

Photos: Saturday 14 July 2012 Part 1

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Blogeintrag 15. Juli 2008 – blog entry 15 July 2008

Kiri, der kleine Star aus dem Eismeer! :)

Heute haben wir einen ganzen Tag im Tierpark Hagenbeck verbracht, vor allem natürlich im neuen Eismeer! Da ich viiiiel zu müde bin, um heute noch Bilder hochzuladen, kommt hier nur vorab ein ganz kleines Appetithäppchen – Kiri, das süße Papageientauchermädchen! Eine Handaufzucht und darum ungemein kontaktfreudig… : )

Bald kommt dann ein „richtiger“ Blogeintrag! ; )

Kiri the little star of the „Eismeer“!

Today we spent a whole day in Tierpark Hagenbeck, especially of course in the new „Eismeer“! As I am waaay too tired to upload pics today, here is just a tiny little teaser – Kiri, the cute Puffin girl! Handraised, she loves to seek contakt with the visitors… : )

„Proper“ blog entry will follow soon! ; )

(PS: Am 28.7.12 geändert – habe nun erfahren, Kiri ist ein Junge! Edited because now I know Kiri is a boy! ; )

Die kleine Hummel!

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Heute gibt es mal ein etwas anderes Album. Keine großen Tiere, kein großer Zoo – und doch war die Stunde mit dieser kleinen Hummel unglaublich faszinierend und mitreißend. Als ich Montag von der Arbeit kam, schwamm sie strampelnd in der Gießkanne auf der Terrasse. Ich hab sie rausgefischt – und dann drehte sich eine Stunde lang alles um das kleine plüschige Insekt. Es war faszinierend zu sehen wie sie langsam ihre Kraft zurückgewann – mein Mann hatte die prima Idee, sie mit Honig zu füttern. Wie ein winziger Ameisenbär schlabberte sie das Honigwasser auf.. : )

Fotos: Montag, 9. Juli 2012

The little Bumblebee!

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Today there is an album that is a bit different. No big animals, no big zoo – but still the hour with the small bumblebee was incredibly faszinating and moving. When I came from work on Monday, she was swimming and struggling in the watering can. I fished her out – and then a whole hour long it was all about the little plushy insect. It was fascinating to see how she slowly gained her strenght back – my hubby had the fab idea to feed her honey! Like a tiny ant eater she slurped the honey water.. : )

Photos: Friday 9 July 2012

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Blogeintrag 12. Juli 2012 – blog entry 12 July 2012

Heute vor fünf Jahren – today five years ago..