Stille in der Stadt…

Isn't this beautiful?

The Zoo...

Gestern morgen war ich vor der Arbeit im Supermarkt – so früh wie möglich! Die meisten halten sich brav an das „bitte Abstand halten“ an der Brötchentheke, an der Kasse…

Wäre der Hintergrund nicht so ernst, würde ich darüber schmunzeln – die ganzen Regeln kommen mir eigentlich entgegen! Ich kann es nicht leiden, wenn jemand im Supermarkt schon von hinten anfängt mit seinen Sachen zu drängeln, kaum dass man seine Einkäufe aufs Band gelegt hat, und einem nah „auf die Pelle rückt“ wenn man an der Kasse seine PIN beim bezahlen eingibt. In unserem Bürogebäude hängen nun Zettel „Nicht mehr als zwei Personen im Aufzug!“ – ich mag sowieso keine vollen Aufzüge… Und ich mochte schon als Kind nicht jedem brav die Hand geben.. :)

Vor dem Einkauf hab ich mit dem Auto noch schnell einen kleinen Abstecher gemacht zur Tauentzienstraße. Dieses wunderschöne Absperrgitter vor dem KadeWe-Kaufhaus, das ich in einer Nachrichtensendung gesehen hatte, davon wollte ich so gerne ein Foto machen! Ich war fast die einzige auf der Straße, so ein ungewohntes Gefühl…

Und ungewohnt ist es auch, nach dem Einkauf dann nicht pünktlich im Büro zu erscheinen, sondern pünktlich zuhause zu sein! Seit ein paar Tagen habe nun auch ich Homeoffice, und bin sehr glücklich darüber! Es ist ein gutes Gefühl, sich selbst sozusagen so weit wie möglich aus einer möglichen Infektionskette herausnehmen zu können und damit auch andere zu schützen. Und eine Mittagspause in der Sonne auf der Dachterrasse, das ist auch schön.. :)

Aber ich weiß, dass das nicht jeder machen kann – darum gilt meine absolute Hochachtung allen, die „vor Ort“ im medizinischen Bereich arbeiten, allen, die an der Kasse sitzen und sich mit nicht nur netten Kunden auseinandersetzen müssen (Stichwort Klopapier…), die Pakete austragen (auch ich versuche momentan alles was nötig ist, online zu bestellen), Lokführer, Zugbegleiter, Taxifahrer, alle, die Kinder betreuen, ältere Menschen pflegen…

Fotos: Mittwoch, 26. März 2020

Silence in the City…

View to the Gedächtniskirche...

Hello to everyone who reads this blog in english… I wrote SO much now and it is a bit late… I have to apologise – I hope it is okay when I don’t add an english version this time… Please tell me if a translation via Google translator or babelfish is understandable? I hope so! ; )

Edit: Thank you Patricia for the following translation!!! :)

Yesterday morning I was in the supermarket before work – as early as possible! Most of the people do respect the „please keep your distance“ rules at the roll counter, at the cash register …

If the rules were not so serious, I would smile about it – these whole rules actually suit me! I don’t like it when someone in the supermarket starts jostling with their things from the back, hardly when having put your purchases on the tape, and getting too close when you have to enter your PIN at the checkout when paying. In our office building there are now notes „No more than two people in the elevator!“ – I don’t like full elevators anyway … And I didn’t like to shake hands with everyone as a child .. :)

Before shopping, I quickly made a small tour to the Tauentzienstrasse. I wanted to take a picture of this beautiful barrier gate in front of the KadeWe department store that I had seen on a news program! I was almost the only one on the street, such an unfamiliar feeling …

And it is also unusual not to appear in the office on time after shopping, but to be at home on time! I have had my home office for a few days now and am very happy about it! It is a good feeling to be able to take yourself as far as possible out of a possible chain of infection and thus also to protect others. And a lunch break in the sun on the roof terrace, that’s nice too .. :)

But I know that not everyone can do it – that’s why I have absolute respect for everyone who works „on site“ in the medical field, for everyone who sits at the cash deck and has to deal with not only nice customers (keyword toilet paper …), deliver the packages (I am currently trying to order everything that is necessary online), train driver, train attendant, taxi driver, everyone who looks after children, cares for the elderly …

Photos: Wednesday 26 March 2020

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Blogeintrag 2. April 2008 – blog entry 2 April 2008

25 Kommentare zu “Stille in der Stadt…

  1. Liebe Christina,

    Du sprichst mir aus dem Herzen ! Hier in der ländlichen Gegend ist es
    eh schon viel ruhiger als in einer Großstadt und jetzt ist es halt noch
    ruhiger. Das kommt mir sehr entgegen, denn auch ich liebe ja mehr die
    Ruhe und mag nicht so viel Gewusel. Als ich damals zu Knutis Zeiten Berlin
    besuchte, war das für mich fast immer wie von 0 auf 100 ;-), fast ein wenig stressig.
    Aber so wie es jetzt auf deinen Fotos aussieht, könnte ich Berlin auch längere
    Zeit ertragen ;-). Dennoch ist alles irgendwie unwirklich…

    Ich freue mich für Dich, dass Du jetzt Homeoffice machen kannst, weil
    die Gefahr einfach sehr groß ist – für Dich und natürlich auch für andere.
    Ich habe auch großen Respekt vor all den Menschen die jetzt für
    andere da sein müssen und sie verdienen unsere ganze Hochachtung
    und größten Dank .
    Also diese Klopapierhysterie ist mir ein absolutes Rätsel und befremdlich,
    was da in den Menschen vorgeht. Meine Eltern haben ja noch den Krieg
    mitgemacht und wenn sie davon erzählten, dann, dass sie nichts zu essen
    hatten, aber nie dass sie kein Klopapier hatten. :-)
    Danke für die sehr entspannenden Fotos von Berlin, mit sehr außergewöhnlichen
    Impressionen! Zwei aufmerksame, schnurrige Kollegen hast Du ja jetzt im
    Homeoffice.
    Und danke für die liebevolle Erinnerung an den kleinen plüschigen Charmeur.

    Dir und allen hier wünsche ich ein schönes Wochenende und bleibt alle gesund !
    Liebe Grüße
    Gudi

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    • Liebe Gudi,

      ja auch ein älterer Kollege bei uns meinte, er kann die Klopapierhysterie nicht verstehen, früher nahm man einfach Zeitungspapier und fertig… ;)

      Es ist schon eine sehr seltsame Situation momentan, und wir werden uns wohl noch für länger drauf einrichten müssen. Und versuchen, das beste draus zu machen. Bei mir ist das gerade viel aufräumen, ausmisten, was halt alle gerade so machen.. :)

      Liebe Grüße
      Christina

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  2. Liebe Christina,

    Dank für die Impressionen aus dem leeren Berlin. Es erscheint alles so unwirklich. Die Straßen leer, keine Staus und keine Hektik.

    Leider habe ich nicht die Möglichkeit durchgängig im Homeoffice zu arbeiten. Dazu fehlt uns (öffentl. Verwaltung) noch die nötige techn. Ausrüstung. Wir können aber inzwischen Unterlagen mit nach Hause nehmen, um sie dort zu bearbeiten. Alles sehr umständlich. In unserer Abteilung sprechen wir uns ab, so dass eine Mindestbesetzung im Büro gewährleistet ist. Somit bekommt jeder die Möglichkeit mal im Homeoffice zu arbeiten.

    Ich hatte bisher ja schon großen Respekt vor allen, die in Pflegeberufen tätig sind. Ich hoffe, dass unsere Gesellschaft und die politisch Verantwortlichen dauerhaft erkennen, wie besonders wertvoll diese Tätigkeiten sind und sie eine weitaus bessere Bezahlung verdient haben. In den nächsten Tarifverhandlungen wird sich dann zeigen, ob der unermüdliche Einsatz auch entsprechend finanziell honoriert wird.

    Liebe Christina, ich wünsche Dir und allen hier ein schönes Wochenende, passt auf Euch auf und bleibt gesund!
    LG Petra

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Petra,
      warum auch immer, Dein Kommentar ist im Spam gelandet und ich hab ihn gerade erst zufällig entdeckt, sorry!
      Ich hoffe auch sehr, dass der Einsatz der Pflegekräfte auch finanziell honoriert wird. Allgemeine Anerkennung ist gut und Applaus am Fenster ist eine schöne Geste, aber davon die Miete zahlen kann man nicht…
      Liebe Grüße, bleib Du auch gesund!
      Christina

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  3. Liebe Christina,

    dankeschön für diese Bilder aus einem „anderen“ Berlin,ich kenne es ja auch nur wuselig bei
    meinen Besuchen.Und ich warte schon sehnsüchtig darauf,wieder diesen Fußweg zum Zoo zu laufen und durch dieses schöne Tor hineinzugehen…

    Die Besucherin hatte so recht mit Knutilerin. :)
    Den Helferhelden draußen mein größter Dank und Anerkennung!

    Bleib du mit deiner Familie gesund und auch alle hier und liebe Grüße von Brigitte.

    Gefällt 2 Personen

  4. Dear Christina, hope all is well with you, René and the cats. I know that it has been a long time since you heard from me, but I am afraid that is also part of life, isn’t it. Bt believe me, I still enjoy your reports and albums.

    Herewith an English translation of your text in case you want to add it.

    Yesterday morning I was in the supermarket before work – as early as possible! Most of the people do respect the „please keep your distance“ rules at the roll counter, at the cash register …

    If the rules were not so serious, I would smile about it – these whole rules actually suit me! I don’t like it when someone in the supermarket starts jostling with their things from the back, hardly when having put your purchases on the tape, and getting too close when you have to enter your PIN at the checkout when paying. In our office building there are now notes „No more than two people in the elevator!“ – I don’t like full elevators anyway … And I didn’t like to shake hands with everyone as a child .. :)

    Before shopping, I quickly made a small tour to the Tauentzienstrasse. I wanted to take a picture of this beautiful barrier gate in front of the KadeWe department store that I had seen on a news program! I was almost the only one on the street, such an unfamiliar feeling …

    And it is also unusual not to appear in the office on time after shopping, but to be at home on time! I have had my home office for a few days now and am very happy about it! It is a good feeling to be able to take yourself as far as possible out of a possible chain of infection and thus also to protect others. And a lunch break in the sun on the roof terrace, that’s nice too .. :)

    But I know that not everyone can do it – that’s why I have absolute respect for everyone who works „on site“ in the medical field, for everyone who sits at the cash deck and has to deal with not only nice customers (keyword toilet paper …), deliver the packages (I am currently trying to order everything that is necessary online), train driver, train attendant, taxi driver, everyone who looks after children, cares for the elderly …

    Gefällt 2 Personen

  5. Liebe Christina,
    das fast menschenleere Berlin ist schon recht ungewöhnlich, da diese Stadt auch eigentlich nie schläft.Wollen hoffen, dass wir alle gesund bleiben und auch in den Zoo zu Pit und Paule mit Mama Meng Meng wieder gehen können. Gerne nehme ich auch ein völlig überfülltes KadeWe in Kauf.
    So wie jetzt ist es schon gespenstisch.
    Markt und Straßen stehen verlassen……
    Liebe Grüße sendet Dir und Deiner Familie
    Ursel

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Ursel,

      es ist wirklich alles seltsam momentan, aber wir müssen da wohl noch länger durch…

      Bis wir Pit und Paule wiedersehen, sind die bestimmt schon groß! Zum Glück versorgt der Zoo die Fans ja ab und zu mit Videos…

      Liebe Grüße

      Christina

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  6. Hallo, liebe Christina!
    Endlich etwas Ruhe die Bilder anzuschauen. Ich war zuletzt in USA, die Krise fing an, zurück zu Chaos Flughafen Frankfurt, usw. Konnte mich auf nichts konzentrieren. Heute geniesse die schöne, interessante Bilder! Vielen Dank!

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    • Liebe Carline,

      oh je das war bestimmt eine chaotische Rückreise! Gut, dass Du rechtzeitig dort weggekommen bist, die amerikanische Regierung fängt ja jetzt erst so langsam an, das Virus ernst zu nehmen, und es wird dort offensichtlich sehr schlimm mit der Pandemie…

      Liebe Grüße
      Christina

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  7. Liebe Christina,

    wie wahr, ich kann diese Zeilen so gut nachempfinden. Für mich ist auch das ungewollte umarmen ein Gräuel. Ich mag es eigentlich nur von Menschen, die ich besonders schätze. Leider kann man jetzt immer noch oft vor allem arabische Männer sehen, die sich ungehindert umarmen und Küsschen, rechts, links, rechts machen. Und das sind keine Wohngemeinschaften, sondern Beschäftigte aus einer jetzt geschlossenen Shishabar.
    Ich denke, daß sich für mich das Leben nach Corona verändert haben wird. Ich will so weit wie möglich auch in Zukunft auf das Händeschütteln und Umarmungen sowieso verzichten.

    Ansonsten vielen lieben Dank für die immer wiederkehrenden Erinnerungen an Knut und TD.
    Ich werde heute noch traurig, wenn ich daran denke, wie es geendet hat.

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    • Liebe Claudia,

      ja für andere Kulturkreise ist es noch ungewohnter, auf Körperkontakt zu verzichten, letztendlich müssen wir alle diszipliniert sein…

      Ich frage mich auch schon, wie wir irgendwann wieder ins „normale Leben“ zurückkehren – so als wäre nichts gewesen? Oder doch sehr viel vorsichtiger, bewusster und achtsamer…

      Liebe Grüße
      Christina

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  8. Liebe Christina,
    ich geh derzeit auch, wenn möglich, ganz früh einkaufen, gerade um diese Zeit ist es meist doch noch ganz entspannt und alle halten den geforderten Abstand. Und drängeln im Supermarkt mag ich auch nicht! Aufzüge mag ich sowohl mit vielen als auch mit wenigen Menschen nicht, aber manchmal muß es ja, ich hab immer ein doofes Gefühl dabei. Ach, ja, das leidige Thema als Kind brav die Hand geben zu müssen, mochte ich auch nicht bei jedem und hab es bei meinem Sohn nicht gefordert, das durfte er selbst wählen. Höflichkeit und Freundlichkeit geht auch ohne Händeschütteln.
    Wie gut, daß du Homeoffice machen kannst, mein Sohn auch, die Schwiegertochter derzeit leider noch nicht, kommt aber vielleicht noch. Und den Leuten, denen du deine Hochachtung aussprichst, da schließe ich mich so gerne an, die hab ich auch!!!
    Die Bilder von Berlin haben so ein wenig was gespenstisches, ich war ja auch schon dort und sehe es jetzt so leer! Hätte ich nie für möglich gehalten, aber gut, daß die meisten Menschen doch vernünftig sind. Das Tor vom KaDeWe ist wundervoll, das ist von 1907?! das ist so toll! Und ist dazumalen bestimmt sehr bewundert worden, wenn man es bei Öffnung in den Boden versenken konnte.
    Auch vor dem Zoo alles still und leer, auch irgendwie ein bissel ein seltsamer Eindruck!
    Hach, süß, ich glaub, deine beiden Süßen freuen sich sehr über dein Homeoffice!
    Eine schwierige Zeit, in der wir uns jetzt alle befinden, ich hoffe so sehr, wenn das „normale“ Leben wieder aufgenommen werden kann, daß es dann doch nicht mehr so normal ist wie vordem, daß wir vielleicht durch die Entschleunigung und die Rückbesinnung auf unsere Urbedürfnisse wieder mehr an tätiger Empathie für uns und unsere Umwelt aufbringen.
    Danke für die Eindrücke in dieser Zeit von deiner Stadt, und ganz lieben Dank fürs Erinnerungsalbum an Knuti, den Kinderstar, lächel, das Bild mit seinem Quietscheball ist so entzückend, er lächelt so richtig selig und zufrieden in sich rein!
    Ich wünsche dir und deiner Familie und Tsuki und Bärchen alles Liebe und Gute, bleibt alle gesund und paßt auf euch auf, und das wünsche ich auch allen hier mit lieben Grüßen
    Monika.

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Monika,

      danke für die guten Wünsche, ich hoffe, wir alle hier kommen gut durch die schwierige Zeit!

      Das mit dem Homeoffice ist für mich völlig neu – aber es ist klasse, auch wenn technisch noch nicht alles ausgereift ist. Wieviel Sprit wir jetzt schon sparen, dadurch dass wir nicht jeden Tag durch die Stadt gondeln (jedenfalls die von uns, die mit dem Auto kommen). Ich hoffe sehr, dass die Möglichkeit auch nach dem Ende der Krise noch weiter angeboten wird, wir wollten das schon seit Jahren!

      Liebe Grüße an Dich und Deine Lieben und die Mimi!

      Christina

      Gefällt 1 Person

  9. Dear Christina, What an eerie site, a great empty city! Beautiful though, and when it’s emptied of people you have the opportunity to appreciate all the details – like the wonderful gate – that easily get lost amid a lot of people. And so nice to see that “someone” is already at work in your home office, which will give you more time to enjoy lunch on the roof terrace. ;) All is quiet here where we are, there are very few cases in Maine because we don’t really have much travel into and out of this rural place. The schools are closed, but everything else is open and all is normal except for people using lots of hand wipes. I hadn’t realized that the Great Toilet Paper Panic had happened in Germany as well. People here had the strange idea that we get our toilet paper from China (it is, in fact, the other way around) and imagined there would soon be none. So they bought all of it, and now there IS none. I guess that’s human nature (combined with some garden variety silliness). It’s lovely to visit the past and see Knuti hugging his beloved ball and looking so joyful. Those of us who like being at home can at least extract some comfort from the present chaos the world is in. I feel great warmth toward all who are working especially hard right now, in conditions so much more difficult than usual. Bless everyone who does what has to be done. I hope you are all safe and cozy, and will stay so until things return to normal. *hugs* Suzanne and Rob P.S. Nice to see you here, Patricia, and glad to know you’re well.

    Gefällt 2 Personen

    • Dear Suzanne, dear Rob,

      it is good that there are only a few cases of Corona in Maine and I hope so much it stays this way. And miraculously finally Mr Trump realised that all this is dangerous and not a hoax…

      Yes, the toilet paper mystery – in the news they had a report about a woman who was not allowed to buy more than one package of toilet paper as the shop was forced to ration it. She refused to put the other packages back, sat down on the conveyer belt, screamed and refused to get down. In the end the police had to carry her to the police car in handcuffs. *g* It is a crazy world…

      Big hugs, stay safe

      Christina

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  10. Dear Suzanne, dear Rob,

    it is good that there are only a few cases of Corona in Maine and I hope so much it stays this way. And miraculously finally Mr Trump realised that all this is dangerous and not a hoax…

    Yes, the toilet paper mystery – in the news they had a report about a woman who was not allowed to buy more than one package of toilet paper as the shop was forced to ration it. She refused to put the other packages back, sat down on the conveyer belt, screamed and refused to get down. In the end the police had to carry her to the police car in handcuffs. *g* It is a crazy world…

    Big hugs, stay safe

    Christina

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