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Just for fun… :))

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…noch ein zweiter Eintrag heute…

Ganz ganz viele Tier-Orakel gibt es dieses Jahr, die den Ausgang der Fußballspiele der EM 2012 vorhersagen wollen. Auch Eisbärin Antonia gibt sich alle Mühe! ; )

Was die können, das können unsere Katzen auch, haben wir uns gedacht… ; )

Fotos Sonntag, 17. Juni 2012:

Just for fun… : ))

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…a second entry for today…

There are lots of animal oracles this year, who want to predict the outcome of the games of the Football/Soccer European Championship. Even Polar Bear Antonia is very eager! ; )

So we thought, what they can, our cats can do, too.. ; )

Ein Berg voll schöner Eindrücke – der Bergzoo Halle!

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Ich hatte ja geschrieben, dass Wuppertal unser letzter „eisbärischer“ Zoobesuch im Urlaub war – aber es war nicht der letzte Zoobesuch! ; )

Wir waren am Samstag im Bergzoo Halle – und waren tootal positiv überrascht. Fast nur helle, moderne, luftige Gehege, die wunderschön am Berg liegen, vorbildliche Besucherinformationen z.B. darüber, was aus den Jungtieren geworden ist.

Und natürlich war da auch wieder ein zauBÄRhafter Bär – der Kragenbär Benjamin. Perfekte runde Mickeymaus-Ohren : ), dickes glänzendes schwarzes Fell und seelenvolle braune Augen. Er und seine Nachbarin, die Braunbärin Conny, haben baugleiche Gehege, die allerdings zu den älteren gehören und nach heutigen Standards zu klein sind. Aber auch hier lassen die Pfleger sich gerade deswegen allerlei einfallen um die Tiere zu beschäftigen.

Der Zoo ist auf jeden Fall eine Reise wert und wir waren bestimmt nicht zum letzten Mal da!

Fotos: Samstag, 19. Mai 2012

A mountain full of beautiful impressions – Bergzoo Halle!

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I had written that Wuppertal was the last „polarbeary“ trip on our vacation – but it was not the last zoo trip! : )

On Saturday we were at Bergzoo Halle – and were soo positively surprised! Nearly all enclosures are modern, bright, airy and are built very beautifully at the hill. Visitors information is exemplary, like telling the visitors where the offsprings went.

Of course there was also a charming bear – moon bear Benjamin. Perfect round Mickey Mouse ears : ), thick shining black fur and soulful brown eyes. He and his neighbour brown bear Conny live in identical enclosures which admittedly are among the few older enclosures and are, according to nowadays standards, too small. But especially because of this the keepers also here think of a lot of things to entertain them.

The zoo is worth a trip and I am sure we weren’t there for the last time!

Photos: Saturday 19 May 2012

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Blogeintrag 23. Februar 2009 – blog entry 23 February 2009

Anori, die kleine Eisbärprinzessin!

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Auf unserer letzten „eisbärigen“ Urlaubskurzreise haben wir die kleine Anori und ihre Mama Vilma im Zoo Wuppertal besucht – und endlich auch mal Lars wiedergesehen..

Über die beiden Eisbärgehege muss man nicht mehr viel sagen, was nicht oft schon gesagt wurde – da gilt das Gleiche wie für Neumünster – in sowas sollte kein Eisbär mehr wohnen müssen heutzutage.

Landschaftlich ist der Zoo wunderschön, sehr bergig, und wie in fast jedem Zoo gibt es wunderbare neue Gehege und es gibt Ecken in denen noch viel getan werden muss (auch über die Toiletten der Zoogastronomie breiten wir lieber den Mantel des Schweigens.. ; ). Ist natürlich alles auch immer eine finanzielle Frage.

Noch detaillierteres über den Rest des Zoos kann ich allerdings nicht sagen, da müssen wir noch mal hin, denn diesmal hatten wir nur drei Stunden Zeit und die habe ich natürlich vor allem bei den Eisbären verbracht ; ).

Anori ist eine wirklich süße Maus, wie jedes Eisbärkind mal ganz verschmust, mal wild spielend, mal unbeherrscht Mama beissend.. : ) Das Wetter war sehr wechselhaft, daher war der Zoo recht leer und es waren selten mehr als 3 – 5 Leute vor Anoris Gehege. So konnte man die Kleine schön beobachten. Besonders rührend war natürlich, wenn Mama Vilma sie gesäugt hat…

Fotos: Dienstag, 15. Mai 2012

Anori, the little Polar Bear princess!

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On our last „polar beary“ vacation short trip we visited Anori and mom Vilma in Zoo Wuppertal – and finally saw Lars again..

There is not much to say about the polar bear enclosures that has not been said before – same as Neumünster – no polar bears should have to live today in such enclosures.

Speaking of the landscape it is beautiful, very mountained, and like in nearly every zoo you have beautiful new enclosures and some corners where a lot has yet to be done (and let’s not talk about the bathrooms at the zoo restaurant.. ). Of course this is always a financial question.

But I can’t say too much more about the rest of the Zoo as we had only three hours and of course I spent most of them at the polar bears.. : )

Anori is a cute mouse, like all polar bear kids, sometimes smoochy, sometimes playing wild, sometimes unpredictably biting mommy! Weather was changing all the time, so the zoo was rather empty and there were rarely more than 3 – 5 visitors in front of Anoris enclosure. So there were lots of opportunities to watch the little one. Especially sweet it was of course to watch Vilma feeding her…

Photos: Tuesday 15 May 2012

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Blogeintrag 28. Mai 2007 – blog entry 28 May 2007

Noch mehr Über- und Unterwasserbären!! :)

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Hier kommt nun das zweite Album mit Bildern aus Aalborg!

Der Zoo hat natürlich noch mehr zu bieten als die Eisbären – zum Beispiel ein schönes Südamerika-Haus, in dem Tapir und Ameisenbär ihre Kinder aufziehen und gar kein Problem damit haben, dass die Besucher ganz nah an ihrem Gehege sind. Im Gegenteil – die Ameisenbärmama kam erst mal mit Kind huckepack an und beschnüffelte uns ausgiebig… : )

Foto-Slideshow: Donnerstag, 10. Mai 2012

Die eigenen Filme hab ich noch nicht verarbeitet – aber das kleine Video von Siku von explore.org muss ich Euch unbedingt zeigen (falls Ihr es nicht eh schon kennt : ). Beschäftigungsprogramm für Bärchen und Pfleger *g* – und man kann sehen, dass Siku sich offensichtlich über ein paar mehr Besucher freuen würde! ; ) Klick!

More over- and underwater bears!! : )

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Here comes the second part of the Aalborg pics!

Of course there is even more to see in the Zoo than the polar bears – for example a lovely South America house, where Tapir and Ant Eater raise their kids and don’t have a problem with visitors near by! Ant Eater mom even came close with her little one on her back, sniffing us thoroughly! : )

I still have not uploaded our own videos – but above I have to show you this cute video from explore.org of little Siku (if you don’t know it already)! Entertainment for bear and keepers *g* – and it looks like Siku would love to have a few more visitors!

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Blogeintrag 6. Juli 2009 – blog entry 6 July 2009

Milak, Malik und Augo – die aufregende Familien-WG in Aalborg!

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Am Tag nach unserem Ausflug zu Siku sind wir kurzentschlossen doch noch hoch nach Aalborg gefahren – trotz Dauerregen. Wenn man schon mal in der Gegend ist… ; ) Ich war zu neugierig auf die vor kurzem gebildete Wohngemeinschaft Augo – Malik – Milak!

Bis jetzt lebten Milak (geboren 2008) und seine Mutter Viktoria in einem Gehege, und im anderen Augo (geboren 2010) und seine Mutter Malik. Der Papa von beiden Kindern, Felix, wohnt ja nun wieder in Nürnberg.

Nun hat aber Mama Viktoria beschlossen, ihren großen Sohn vor die Tür zu setzen, sprich sie hat angefangen ihn wegzubeissen. Also hat der Zoo Milak nun zu Malik (dass ich bloß nicht die Namen verwechsel, hi hi) und Augo gelassen. Malik hat ein strenges Auge auf Milak – aber der spielt wirklich goldig mit seinem kleinen Halbbruder!

Das Gehege ist prima – zwar nicht riesengroß, aber, wie schon die Tierpflegerin bei Siku anerkennend über Aalborg sagte, „there’s a lot going on there!“ In der Tat – jede Menge Unterwasserscheiben, jede Menge Spielzeug, und man hat das Gefühl, die Bären fühlen sich dort sehr wohl!

Ich war sehr glücklich, zum ersten Mal Milak „live“ zu sehen. Wie viele Stunden hat man damals im Winter 2008, hat mit dem kleinen Würmchen gehofft, gebangt, sich über jeden Fortschritt gefreut… Den kleinen dunklen Fleck auf seinem Kopf, den er als Baby hatte, den sieht man immer noch.. : )

Da es wirklich den ganzen Tag geregnet hat, sind die Fotos etwas „blurry“ – zumindest die über Wasser. Aber ich glaub es kommt trotzdem ganz gut rüber, dass das eine ziemliche Gute-Laune-WG ist! : )

Hier kommt der erste Teil der Fotos…

Foto-Slideshow: Donnerstag, 20. Mai 2012 Teil 1

Milak, Malik and Augo – the exciting family flat-sharing in Aalborg!

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The day after our trip to Siku we decided to go up to Aalborg, despite of the constant rain. As we were already in that area.. I was too curious about the newly founded „flat share“ Augo – Milak – Malik!

Until recently Milak (born 2008) and his mom Viktoria were living in one enclosure, and Augo (born 2010) and his mom Malik in the other. The dad of both kids, Felix, now lives in Nürnberg again.

But now mom Viktoria decided it is time for her big son to move out, means she started to bite him away. So the Zoo let Milak join Mailk (I hope I don’t mix up the names *g*) and Augo. Malik has a sharp eye on Milak – but he plays really cute with his little half-brother!

The enclosure is cool – not huge, but, as also the keeper at Siku’s said acknowledging about Aalborg, „there’s a lot going on there!“ Indeed – lots of underwater windows, lots of toys, and you have the feeling the bears feel good there!

I was very happy to see Milak „live“ for the first time. How many hours we spent back then in winter 2008 in front of the webcam, had hoped for the little tiny cub to survive, were afraid, were happy about every progress… The little black dot on his head he had as a baby, you can still see it… : )

As it really rained the whole day long, the pics above water are a bit blurry. But I think they still show that this flat-share bears have lots of fun!

Here comes the first part of the pics..

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Blogeintrag 22. September 2007 – blog entry 22 September 2007

Kap, der Eisbär….

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Ich hatte ja bereits im ersten Eintrag zu Siku geschrieben dass die Einträge nicht chronologisch sind. Aber ich konnte halt nicht widerstehen mit Siku anzufangen. ; )

Dies hier hätte der erste Eintrag sein müssen – auf dem Weg nach Flensburg haben wir in Neumünster Station gemacht. Ich wollte unbedingt Kap einmal kennenlernen, von dem ich bis vor kurzem immer irgendwie annahm, er wäre schon ein alter Bär – ich weiß auch nicht warum – und war völlig verblüfft als ich neulich gelesen habe, dass er erst 11 Jahre alt ist!

Ich wusste zwar, dass die Anlage wohl nicht die tollste ist – aber wie sie dann wirklich aussah, sowas hatte ich nicht erwartet. Und genauso wie ich einige Wissenslücken über Kaps Alter hatte, so hatte ich vorher auch nicht nachgeschaut, wie alt die Anlage ist. Klingt seltsam, aber spontan hat sie mich mit dem künstlichen Hügel, den Wasserläufen, dem Kies und den weißen Drahtzäunen an eine Minigolf-Anlage erinnert.. Gut, habe ich gedacht, da hat jemand wohl in den 60er Jahren ein paar wunderliche Ideen gehabt, was Eisbärarchitektur angeht… Und nun bröckelt auch noch langsam der Putz ab, der Rost setzt an… Alles sieht ein bisschen schäbig aus.

Und erst vor Ort hab ich dann gelesen, dass die Anlage aus dem Jahr 1997 ist!!

Natürlich darf ich nicht nur davon ausgehen ob MIR die Anlage gefällt, sondern ob sie Kap gefällt. Es gibt zwar einen Schwimmbereich mit Unterwasserscheiben, fließendes Wasser, einen Teich, etwas Sand mit Kies, ein, zwei Reifen und Bälle als Spielzeuge.. Aber irgendwie ist alles so klein, verwinkelt und pfotenunfreundlich – mir scheint die Anlage wirklich eher nach dem Geschmack des Architekten als nach dem eines Bären gestaltet worden zu sein…

Kap wohnt alleine, seit im letzten Jahr seine Partnerin Maika gestorben ist. Maika war eine der Bärinnen, die zusammen mit Tosca im Zirkus war, sie hat auch mal im Zoo Berlin gewohnt. Auch Lars hat ja mal in Neumünster gewohnt – man erinnere sich an das rechtliche Gezanke später zwischen Berlin und Neumünster um Knut…

Am Gehege hängen Informationen die erklären sollen, warum Kap so viel läuft und dabei manchmal diese stereotypen Kopfdrehungen macht. Und dass man ein gleichaltriges Weibchen für ihn sucht. Aber auch, dass man die Anlage „überarbeiten“ will und Kap dann für diese Zeit woanders hin zieht. Ehrlich, bei der Anlage, wie sie momentan aussieht, denke ich nicht, dass die Chancen auf ein Weibchen groß sind…

Kap läuft und läuft… Aber wenn er denn mal still steht – wie bei der Fütterung, die die ungewöhnlichste Eisbärfütterung war, die ich je gesehen habe ; ) – sieht man, was für ein schönes Gesicht er hat.

Eigentlich war der Tierpark mal ein Heimtiergarten mit Tieren aus Mitteleuropa. Und ist in der Hinsicht teilweise auch wirklich schön – viel Grün, ein alter Bauernhof, man läuft auf Holzplanken über eine so genannte Weidenplantage… Ein riesiger „Geisterwald“, aus dem man sicher einen ganz ganz tollen Bärenwald machen könnte! : )

Aber man geht durch den Tierpark und denkt an Kap und fragt sich alle paar Minuten: Was macht bloß der Eisbär hier??

Natürlich kann man argumentieren, dass so ein Eisbär ein Publikumsmagnet ist – ganz ehrlich, ohne Kap hätten ja auch wir den Zoo wohl nicht besucht. Aber die Reaktion fast aller Besucher, die am Gehege ankamen, war nicht „Oh Klasse, ein Eisbär!“ sondern eher „O je…“

Ich hoffe für ihn, dass Kap bald eine neue Anlage oder ein ganz neues Zuhause findet.

Das war jetzt ein ziemlich langer Eintrag für einen etwas unbekannten Zoo – und wohl auch einen etwas unbekannten Eisbären. Aber es war halt nicht so ein Zoo wo man einfach schreibt „Toll! Super!“… Ich hoffe mit all den Gedanken und die Fotos könnt Ihr Euch auch ein Bild machen…

Fotos: Dienstag, 8. Mai 2012

Kap, the Polar Bear…

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I already wrote in my first blog entry about Siku that the entries are not chronological. But I just could not resist starting with Siku! ; )

This here should have been the first entry – on our way to Flensburg we made a stopover at Neumünster. I was eager to meet Kap, of whom I until recently always thought (don’t know why) he is an old bear – and was totally astouned when I recently read he is only 11 years old!

I had heard that the enclosure is not the best – but when I saw it – I had not expected this. I did not only have lacks of knowledge about Kap’s age, but I also did not look before how old the enclosure is. It might sound strange, but my first thought when I saw the white fences, the artificial hill, the pebbles, was that it looked a bit like a miniature golf – place. I thought, well probably someone in the 1960ies had some strange ideas about how a polar bear enclosure should look like.. And now the rust sets in, the stucco is crumbling… It all looks a bit shabby.

And then at the Zoo I read the enclosure was opened 1997!!

Of course I should not judge the enclosure by how „I“ like it but how Kap likes it. Well, there is a pool, underwater windows, a pond, running water, a bit of sand and pebbles, one or two tires and balls as toys.. But somehow it’s all so small, „angled“ and paw-unfriendly – I think the architect designed the enclosure more after his taste than after the taste of a polar bear.

Kap lives alone, since last year his partner Maika died. Maika was one of the bears who was with Tosca at the Circus, she also has lived in Zoo Berlin. Remember, Lars also had lived in Neumünster – who could forget the legal dispute between Berlin and Neumünster about Knut…

At the enclosure there are information trying to explain why Kap walks so much and sometimes makes this stereotype head twists. And that the Tierpark is looking for a female bear his age. They also write that they want to „overwork“ the enclosure and find another place for Kap for this time. Honestly, the way the enclosure looks at the moment, I don’t think the chances to get a female are high…

Kap walks and walks… But when he is standing still – like at the feeding which was one of the strangest polar bear feedings I ever saw ; ) – you see what a lovely face he has.

Initially the Tierpark was a park for animals that live in Central Europe. And in this way it is mostly rather nice – lots of green, an old farm house, wood planks on which you walk over a so called willow plantage… A huge „Ghost Forst“ of which you surely could make a fine „Bear Forest“!

But you walk through the Tierpark and think of Kap and every few minutes you think: But what is the polar bear doing here?? Of course you could say a polar bear is always a visitors‘ magnet – honestly, if it was not for Kap, we probably would not have visited the Tierpark. But the reaction of nearly all the visitors who arrive at the enclosure is not „Oh cool, a polar bear!“, but more „Uh oh…“

I hope Kap soon gets a better enclosure or a totally new home.

Well, this was a rather long entry for a rather unknown zoo and a rather unknown polar bear. But it is not a zoo where you just write „Cool! Great!“ I hope with these thoughts and pics you can judge yourself…

Photos: Tuesday 8 May 2012

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OMG Knuti got the whole bucket! With yummy filling!!!

Blogeintrag 28. Juni 2008 – blog entry 28 June 2008

Siku, das clevere Bärchen!!

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Nun kommt der letzte Teil der Fotos aus dem Skandinavisk Dyrepark… Wir haben allerdings noch diverse kleine Filmchen gemacht, die ich dann in nächster Zeit noch in Ruhe sichte und hochlade. ; )

Ach, es war schwer, sich loszureißen von dem tollen Bärchen, von dem ganzen Park. Es waren so viele Eindrücke…

Es war beeindruckend mitzuerleben, wie viele Gedanken sich die Mitarbeiter um Siku machen, um ihn zu beschäftigen, um seine Lernfähigkeit zu nutzen, ihn zu fördern. Er lernt so schnell – innerhalb kürzester Zeit hat er z.B. beim Klickertraining gelernt, auf Kommando seiner Trainerin in die Augen zu gucken – statt auf den Leckerbissen, den sie in der Hand hält und den er dann natürlich auch sofort bekommt.. ; )

Siku soll übrigens dort im Park bleiben, nicht an irgendeinen Zoo o.ä. gegeben werden. Und in seinem Fall ist das sicher eine tolle Zukunftsaussicht – denn er könnte es woanders ja kaum besser treffen als da wo er jetzt ist… ; ) Es wird auch bereits geplant, in welches Gehege er zieht wenn er noch nicht so groß ist dass er zu den anderen Bären kann, aber zu groß ist für den Zaun des Geheges in dem er nun ist.

Da wir die meisten Zeit bei Siku verbracht haben, haben wir gar nicht alles vom Park gesehen – nicht nur deswegen möchten wir bald wiederkommen. Im Herbst muss es da auch wunderschön sein.

Einen ganz ganz ungewöhnlichen Anblick gab es übrigens in einem großen Holzhaus, in dem ein riesiges Mammutskelett steht. Lasst Euch überraschen.. ; )

Fotos: Mittwoch, 9. Mai 2012 Teil 3

Siku the clever bear!!

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Now here comes the last part of the pics from Skandinavisk Dyrepark… But we also made some little video which I will look through in the next time and will upload them.

Oh it was hard to tear away from the fabulous bear, the whole park. So many impressions…

It was impressive to see, how many thoughts the employees spend on how to entertain Siku, to use his ability to learn, to support him. He is learning so quickly – for example, in a very short time he learned at the clicker training to look his keeper into the eye when she told him – instead of looking at the treat which she was holding and which he of course then got instantly.. ; )

By the way, it is planned that Siku shall stay at the park, and will not be given to some zoo or else. In his case surely a great future – because it would be hard to find a place which is better than the one he has.. ; ) PLans are already made to which enclosure he will move when he is not big enough to be with the other bears, but is too big for the fence of the enclosure where he is now.

As we spent most time at Siku’s, we have not seen everything of the park – not only because of this we would love to come back soon. It must also be wonderful there in autumn…

There was, by the way, a very very unusual sight in a big wooden house where a huge mammoth skeleton is standing. Be surprised.. ; )

Photos: Wednesday 9 May 2012 Part 3

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Blogeintrag 30. Mai 2009 – blog entry 30 May 2009

Noch mehr Schönes vom Dyrepark!

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Weiter geht’s mit dem famosen Siku und seiner Verwandtschaft! ; )

Den ganzen Morgen war Siku beschäftigt, Baumstämme und Äste hin- und herzuschieben und zu -schleppen und in den Graben zu rollen. Eine Pflegerin „räumte“ dann auf – und Siku fing begeistert wieder von vorne an! In dem kleinen Bären steckt eine unglaubliche Kraft – die Baumstämme waren sichtlich schwer!

Persönlich hatte ich übrigens nicht das Gefühl, dass ihm der Körperkontakt mit seinen Pflegern sehr fehlt. Als er seine Pflegerin „verfolgte“, war er eher auf kleine Hacken-Attacken als auf Schmusen aus! Besucher wurden kurz neugierig beäugt – dann wurde weitergespielt. Er kann sich prima mit sich selbst beschäftigen. Das kann man sicher auch nicht verallgemeinern – Bärenkinder sind wie Menschenkinder nun mal nicht alle gleich… : )

Um 13 Uhr gab es eine kommentierte Fütterung der großen Eisbären. Es ist ein ganz unglaubliches Gefühl, auf der Brücke zu stehen, und unter einem schwimmen die Eisbären..

Weil ja viele überlegt und gefragt haben, wie man am besten zu Siku kommt – wir sind mit dem Auto gefahren, und ich glaub ohne Auto ist es echt etwas umständlich, die Zugverbindungen sind nicht besonders gut. Es gibt in der Nähe einen kleinen Flughafen, der wird aber von Deutschland aus nicht angeflogen. Der Tierpark hat hier so ziemlich alle Infos zusammengefasst. Ergänzung – danke an An-Maj für die Info : ) – die Buslinie 120 Århus-Grenå stoppt auf Aufforderung bei der Einfahrt zum Skandinavisk Dyrepark.

Da die Hotels in Dänemark nicht ganz billig sind und wir keine allzulange Autoanreise haben wollten, haben wir uns ein preiswertes Hotel in Flensburg als „Basislager“ genommen, sind erst mal dorthin gefahren und am nächsten Morgen die 2 1/2 Stunden nach Kolind. So war es eine ganz entspannte Anreise. : )

Fotos: Mittwoch, 9. Mai 2012 Teil 2

Als Zugabe gibt es heute noch ein ganz kleines Album von heute aus dem Berliner Zoo. Um ein Geburtstagskind zu feiern.. ; )

Fotos: Samstag, 12. Mai 2012

More beautiful from the Dyrepark!

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On we go with awesome Siku and his relatives!

The whole morning Siku was busy pushing the tree trunks and branches from one place to the other or roll them into the moat. A keeper „cleaned up“ the enclosure – and Siku was eager to start all over again!

Personally I did not have the feeling that he missed the physical contact with his keepers. When he followed his keeper, he was more planning little attacks on her heels than he was eager to get cuddles! Visitors were shortly eyed with interest – then he went on playing. He is very good in entertaining himself. Surely you can’t generalise this – I think every bear cub is different, like every child is different…

At 1 PM there was a commented feeding of the big polar bears. It is an incredible feeling to stand on the bridge and below you the bears are swimming…

As I know some pondered and asked how to get best to Siku – we drove there by car, and I think without car it is rather difficult, the train connections are not ideal. There is a little airport close by – the Dyrepark has all the infos here. Addition – thank you An-Maj for the info – bus 120 Århus-Grenå stops at the entrance of Skandinavisk Dyrepark on request.

As the hotels in Denmark are rather expensive and we did not want to have a long car travel, we took a low-price hotel in Flensburg as „base camp“, first drove there and on the next morning the 2 1/2 hours to Kolind. A very relaxed journey. : )

Photos: Wednesday 9 May 2012 Part 2

As an addition here is also a small album of today from Berlin Zoo. To celebrate the birthday bird… ; )

Photos: Saturday 12 May 2012

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Blogeintrag 20. Juli 2007 – blog entry 20 July 2007

Plüschbärin in Schmusestimmung…

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Am Freitagnachmittag suchte Giovanna sich ein kuscheliges Schattenplätzchen in ihrem Hackschnitzelbett. Ab und zu wachte sie dann auf, sah sich um – und schaute durch das kleine Fenster. Dorthin muss man „hochkraxln“ – aber die Nähe zu der bildschönen Bärin ist die kleine Mühe allemal wert…

Alleine still dazusitzen und ihr beim Schlafen zuzugucken ist schon wunderschön. Und wenn man dann ihre Nase „durch das Glas“ kitzelt, vergisst man fast, dass da überhaupt eine Scheibe dazwischen ist… : )

Fotos: Freitag, 4. Mai 2012 Teil 3

Plushy bear in cuddle mood…

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On Friday afternoon Giovanna had chosen a nice cuddly place in the shadow in her wood chips bed. From time to time she woke up, looked around – and looked through the little window. You have to climb a bit to get up there – but the closeness to the beautiful bear is worth the effort…

Simply sitting there quietly, watching the beautiful bear sleep is wonderful. And when you tickle her nose „through the glass“, you nearly forget there is glass between you at all… : )

Photos: Friday 4 May 2012 Part 3

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Blogeintrag 17. März 2010 – blog entry 17 March 2010

Es war einmal… "Der Eisbär und das Mädchen"

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Es fing alles mit einem kleinen Buch an, im Januar 2011.

Ab und zu tippe ich zum Zeitvertreib im Internet bei irgendwelchen Versandhäusern, bei Schmuckdesignern, Buchverlagen etc einfach das Wort „Eisbär“ oder „Polar Bear“ ein und lasse mich überraschen, was da so auftaucht. Und so fand ich das kleine Buch Der Eisbär und das Mädchen, ein Lehrbuch für Russische Sprache. Und ich wurde neugierig. Ich habe es mir bestellt – allerdings kann ich nur ca. drei Worte Russisch.. : )

Zum Glück halfen damals Knutfans tatkräftig bei der Übersetzung und der Suche nach weiteren Infos – hier ist z.B. Ludmilas ausführliche Übersetzung eines russischen Artikels – und ein Puzzleteil fügte sich zum anderen.

Es war eine Geschichte, wie es sie wohl nur einmal gab, und wie sie sich heute auch nicht wiederholen könnte. Ein russischer Tierfilmer namens Yuri Ledin kaufte einem Zoo Mitte der 1970 Jahre ein handaufgezogenes Eisbärbaby ab, um es im Rahmen eines Filmprojektes auszuwildern. Das Eisbärmädchen namens Aika wuchs in einem Plattenbau auf, seine beste Freundin war die sechsjährige Weronika, die Tochter des Tierfilmers.

Der Versuch, Aika sozusagen in der Wildnis von einer freilebenden Eisbärenmutter „adoptieren“ zu lassen, scheiterte.

Sie wurde wieder mitgenommen. Natürlich konnte sie nicht ewig in einer kleinen Wohnung leben. In einen russischen Zoo wollte die Familie sie nicht geben, da die Bedingungen dort zu schlecht waren. So kam Aika in den Tierpark Berlin, und nach dem ersten großen Trennungsschmerz ging es ihr wohl zuerst auch gut.

Aber wie so viele Geschichten von kleinen Eisbären, die märchenhaft beginnen, hatte auch diese ein trauriges Ende. Aika starb wohl nur kurze Zeit später durch einen Unfall, anscheinend durch einen Sturz im Gehege.

Ich hatte lange, lange gesucht, bis ich durch ein Russland-Internetforum am 17. März 2011 den Film „Die weiße Bärin“ gefunden habe. Völlig überwältigt von den Aufnahmen, habe ich mir am ersten und am zweiten Abend erst mal nur je ein paar Minuten angesehen…

Dann kam der 19. März 2011… Und die Trauer um Knut legte sich wie eine dunkle Wolke über alles, und ich habe monatelang den Film nicht mehr angerührt. Zu traurig, zu aufwühlend war es, jetzt mit der Gewissheit, dass unser vergnügter Eisbär nicht mehr lebte, einen anderen vergnügten kleinen Bären anzusehen, dem auch kein langes Leben vergönnt war. Und wie traurig muss die kleine Weronika damals gewesen sein…

Erst viel später habe ich mir den Film ganz ansehen können (der mit Aufnahmen von Aika in der Wildnis endet). Aus Copyrightgründen wäre es unter Umständen riskant, ihn auf YouTube o.ä. hochladen, aber ich habe jetzt mal eine Menge Screenshots gemacht. Und hier hatte ich mal einen kurzen Ausschnitt einer amerikanischen Videocassette vom Fernseher abgefilmt, in der ersten Minute auch Aika zu sehen ist.

Viele Facetten dieser Geschichte sind einfach unglaublich und berührend. Die Freundschaft der beiden Mädchen… Ein Eisbären- und ein Menschenmädchen. Liebevoll, innig, sorgenlos, voller Vertrauen. In einer Szene sitzen sie zusammen in der Hütte, während draußen eine ausgewachsene Eisbärmutter mit ihren Jungen herumschnüffelt. Weronika und Aika halten sich furchtsam an den Händen bzw Pfoten..

Und überhaupt – ein handaufgezogener Eisbär, der auf einmal in der freien Natur herumtollen kann… Der ausgelassen mit seiner vor Vergnügen quietschenden Freundin durch den Schnee schliddert und dann engumschlungen mit ihr ein Mittagsschläfchen hält…

Obwohl ich Aika nie kennengelernt habe, hat mich ihre Geschichte tief berührt. Ich denke oft an sie.

Screenshots: 1975 – Der Eisbär und das Mädchen:

Once upon a time… „The Polar Bear and the Girl“

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It all started with a little booklet, in January 2011.

Sometimes I surf the internet and just type the word „Eisbär“ or „Polar Bear“ in the search of some online store, jewelry designers, book publishers and so on, and let myself be surprised what I find. And so I discovered the little book The Polar Bear and the Girl, a schoolbook for Russian language. I was curious and bought it – although I only know about three words of Russian. : )

Luckily some Knutifans helped with the translation and the search for more infos – here is for example Ludmila’s elaborate translation of a Russian article – and one puzzle piece led to another.

It is a story like no other, and one that could never happen again in the nowadays time. A Russian nature filmmaker named Yuri Ledin bought a hand raised Polar Bear from a Zoo in the middle of the 1970ies years, to set it free in the wilderness, documented on camera. The Polar Bear girl named Aika grew up in a multi-storey building, her best friend was Ledin’s six year old daughter Weronica.

The attempt failed to have a free living Polar bear mother „adopt“ Aika. She was taken home again. Of course she could not live forever in the small flat. The family did not want to give her to a Russian Zoo, as the living conditions were bad there. So Aika came to the Berlin Tierpark, and it was told that after the first pain of separation she was fine.

But like so many stories of little Polar bears who start like a fairy tale, this one, too, had a sad ending. Aika died shortly later, reportedly because of an accident, after falling from a rock.

I had searched a long time until through a Russian internet forum I found on 17 March 2011 the movie „The white Bear“. Overwhelmed by the impressions, I only watched a few minutes on the first and the second evening.

Then came 19 March 2011… And the grief for Knut was like a huge dark cloud over everything. I did not touch the movie for months. It was too sad, too stirring with the knowledge that our jolly Polar Bear did not live anymore, to watch another little jolly Polar Bear, who, too, was not allowed to live long… And how sad little Weronika must have been back then…

Much much later I finally watched the whole movie (which ends when they are still in the wilderness). Out of copyright reasons it could be risky to upload the movie on YouTube, but I made now many many screenshots. And here I once filmed a part of a US video cassette from the TV screen where you can see Aika in the first minute.

Many facets of the story are so incredible, so touching. The friendship of the two girls… A Polar Bear girl and a human girl. Loving, heartfelt, carefree, full of trust. In one scene they are sitting together in a hut while outside a grown up Polar Bear mother is sniffing around with her cubs. Weronika and Aika are timidly holding hands and paws…

And just to see a hand raised Polar Bear frolicking around in nature… Who jollily slides through the snow with her friend who is squeaking with joy – and later has her paws around her, sleeping peacefully…

Although I never knew Aika, her story touched me deeply. I often think of her.

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Blogeintrag 29. Oktober 2007 – blog entry 29 October 2007