Tag-Archiv | Tromso

Der „Polar Park“ – und eine süße Bärin namens „Salt“! :)

Little bear likes his new big friend! :)

:)

Und nun geht es wieder in den Norden – mit dem vierten Tag unserer Reise!

Auf diesen Ausflug hatte ich mich unglaublich gefreut! Wir hatten ihn schon von zuhause aus für den 2. März – also den Tag nach unserer Ankunft – gebucht, um 10 Uhr morgens sollte es losgehen. Und Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie mir zumute war, als sich abends am 1. März wegen des Flugausfalls abzeichnete, wir würden es auf keinen Fall schaffen, rechtzeitig in Tromsø anzukommen…

Den Stornobedingungen nach war der Ausflug verfallen ohne Möglichkeit der Rückerstattung. Aber ich hab es einfach versucht, hab abends vom Berliner Flughafen aus auf dem Boden sitzend übers Smartphone eine E-Mail an den Anbieter in Norwegen geschrieben, die Lage erklärt und gefragt ob sie uns vielleicht doch aus Kulanz umbuchen können… Und am nächsten Tag kam die total nette Antwort – sie haben es wirklich getan! Ohne Zusatzkosten haben sie uns auf den Samstag umgebucht – wir waren sooooo glücklich! 😀

Und so begaben wir uns in einem schicken Kleinbus am Samstag auf eine dreistündige Fahrt – wir waren die einzigen Passagiere!! – nach Bardu zum Polar Park, dem nördlichsten Wildpark der Welt!

Der Polar Park war für mich immer ein ganz besonderer Ort, bei dem ich nie gedacht hätte, dass ich wirklich mal hinkomme… Aber in Gedanken habe ich ihn oft besucht… Der Park hatte damals, als die Diskussion über Knuts Zukunft begann, als einer der ersten Zoos angeboten, Knut zu nehmen. Davon hatte auch Knuts Ziehvater gehört und ihm hatte die Idee so gut gefallen..

Es kam dann doch alles anders, und der Polar Park hat den Bau eines Eisbärengeheges erst mal verschoben, aber noch nicht aufgegeben. Die nette Pflegerin bestätigte uns, dass es nach wie vor der absolute Traum des Parks ist, auch Eisbären zu zeigen. Und sie würden sicher ein grandioses Gehege bekommen – ich denk mal ähnlich wie in Orsa in Schweden, ein ganz, ganz großes Stück Natur ohne viel Schickimicki, so wie auch die anderen Gehege im Polar Park sind.

Es ist ein wunderbarer Park inmitten von hohen Bergen, in dem man die Tiere – alles einheimische Arten – in ihrer natürlichen Umgebung erlebt und ihnen ganz nahe kommt. Die Pfleger gehen sogar zu den Luchsen zur Fütterung ins Gehege, und die Hirsche, Moschusochsen, Elche kommen ganz ganz nah an die Zäune ran…

Das unglaublichste Erlebnis hatten wir dann mit einer ganz besonderen Bärin! Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an die Presseberichte. Der Polar Park war zweimal in der internationalen Presse, einmal nach dem Angebot Knut zu nehmen, und dann zwei Jahre später, 2009, als zwei Braunbärenkinder geboren wurden. Das Mädchen war ein Albino-Braunbär, der Junge ein normal gefärbter Braunbär, und sie wurden „Salt“ und „Pepper“ getauft! 🙂

Bei der Braunbärenfütterung haben wir zunächst nur eine andere knuffige Braunbärenfamilie gesehen. Salt und Pepper, die ein Extra-Gehege haben, wollten sich nicht zeigen. Wir hatten sowieso Glück – eigentlich wären die Bären alle noch im Winterschaf, aber es gab vor einigen Wochen eine ungewöhnlich warme Phase, da sind alle aufgewacht und wollten dann auch nicht mehr schlafen gehen!

Und dann kam auf einmal Salt an, bis an den Zaun, ganz neugierig! Vor ihrem Zaun ist eigentlich noch ein zweiter, niedriger, der die Besucher davon abhalten soll, direkt ans Gehege zu gehen. Nur war dieser durch die starken Schneefälle komplett zugeschneit, man lief quasi auf dem Zaun! Die Pflegerin sagte nur, nicht zu nah rangehen, sie kann auch mal zickig sein!

Es fällt einem in Norwegen sowieso auf, dass jeder selbst mehr Verantwortung dafür übernimmt, sich nicht in Gefahr zu begeben. Da werden die langen Eiszapfen und die Schneebretter nicht gleich vom Dach gehauen, man passt halt auf. Und man wird auch für vernünftig genug gehalten – und ist es auch – einen ausgewachsenen Bären nicht an der rosa (!) Nase zu kitzeln! 😀 Also haben wir uns in ausreichendem Abstand bei Salt im Schnee hingesetzt – einem Abstand in dem sowohl wir als auch Salt uns noch wohlfühlten – haben Fotos gemacht, ihr was erzählt.. Die anderen Besucher waren schon weitergegangen, wir waren alleine mit ihr, es war unvergesslich!

Und wie dieser Eintrag ist auch das Fotoalbum von diesem Tag ist ein wenig umfangreicher geworden als sonst… 😉

Fotos: Samstag, 4. März 2017

The „Polar Park“ – and a sweet bear named „Salt“! 🙂

Favoutite pic.. ;)

What's this?

Now we are back in the North – the fourth day of our visit!

I had been really looking forward to this excursion! We had booked it in advance from home for 2 March, the day after our planned arrival, it would have started at 10 am. And you can imagine how I felt when on 1 March because of the cancelled flight it became clear that we would not make it on time to Tromsø…

Acccording to the terms and conditions the excursion was lost without any possibility for a reimbursement. But I just tried, sat in the evening on the floor of the Berlin airport, writing an e-mail on my smartphone to the tour provider, explaining what had happend and asked if they could change the booking out of good will… And on the next day I got the very nice response – they really did it! Without additional costs they booked us on Saturday – we were sooo happy!

And so on Saturday we drove three hours with a small stylish bus – we were the only passengers! – to Bardu to the Polar Park, the northernmost animal park in the world!

Polar Park was always a very special place to me I never thought I would ever visit… But I often visited it in my imagination…. The Park had offered as one of the first zoos, back then when the discussion about Knuts future started, that they would take Knut. Knuts „Daddy“ had heard about this offer and liked the idea so much…

Things turned out very differently and Polar park postponed the building of a polar bear enclosure, but did not give up on it. The very nice keeper I talked to said that it is still the dream of Polar Park to have polar bears. And they surely would get a fabulous enclosure – I think it would look like at Orsa in Sweden, a big big piece of nature without much chichi, like all the other enclosures at Polar Park.

It is a wonderful park in the middle of high mountains where you can see the animals in their natural surrounding and get very close to them. The keepers even go inside the Lynx enclosure, and the deers, musk oxes and moose come very close to the fences..

The most incredible experience we had with a very special bear! Maybe you remember the press reports – Polar Park was twice in international media, first with their offer to take Knut, and then two years later in 2009 when two brown bear cubs were born. The girl was an albino brown bear, the boy was regular colored, they were named „Salt“ and Pepper“!

At the brown bear feeding we first only saw another cute brown bear family. Salt and Pepper who live in a second enclosure, did not want to show up. We were lucky anyway – usually the bears would have been still in hibernation, but a few weeks ago it was uncommonly warm, they all woke up and did not want to go to sleep again!

And then suddenly Salt appeared at the fence, all curious! In front of her fence there is a second one, lower, which should stop the visitors from going directly to the fence. But because of the heavy snow fall the lower fence was completely covered, you practically walked on top of it! The keeper just said, do not go too near, she can be bitchy!

You realise in Norway anyway that everyone takes over much more responsibility not to get themselves into danger. The long icicles and the heaps of snow on the roofs do not get removed instantly like here. And they assume you are reasonable enough – which we were – not to tickle the pink (!) nose of a grown up bear! So we sat down on the snow in a distance where we and also Salt felt comfortable with, made photos, talked to her… The other visitors had long moved on, we were all alone with her, it was unforgettable!

And like this entry also the album of this day is a bit bigger than usually… 😉

Photos: Saturday 4 March 2017

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Blogeintrag 9. Januar 2010 – blog entry 9 January 2010

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Einfach hyggelig! :)

...a very relaxed morning...

...looking out of the window...

Nun geht es zurück nach Norwegen… 🙂

Den nächsten Tag unserer kleinen Reise haben wir gaaaanz ruhig angehen lassen. Wir hatten erst abends einen festen Termin, und so haben wir in Ruhe gefrühstückt und es uns im kuschelig-warmen Haus gemütlich gemacht. Die Sonne schien, manchmal fiel gold-glitzernder Schnee, wir haben am Kamin gesessen, Postkarten geschrieben, einfach nur aus dem Fenster geschaut, mit den Katzen gespielt… Ab und zu bin ich rausgegangen und habe Schneeflocken oder gefrorene Seifenblasen fotografiert…

Die Norweger und Dänen haben ein ganz wunderbares Wort, das heißt „hyggelig“ (gesprochen: „hüggelig“). Übersetzen kann man es mit gemütlich, kuschelig, tröstlich, schön, geborgen, erfreulich… Aber es ist nicht nur ein Wort, es ist auch ein Lebensgefühl! Und wir hatten einen wirklich hyggeligen, wunderschönen Tag in diesem wunderbar hyggeligen Haus mit wunderbar entspannten und hyggeligen Katzen! 🙂

Nachmittags sind wir dann runter in die Stadt gegangen, sind ein wenig spazieren gegangen, waren essen – und um 19 Uhr waren wir pünktlich an der Touristeninformation. Da war nämlich Treffpunkt mit „Dan the Aurora Man“! 😀 Wir hatten im Vorfeld eine Polarlichtjagd gebucht. Acht Polarlichtfans in einem Minivan, die Dan, ein gutgelaunter Norweger, durch das verschneite Umland gefahren hat, immer auf der Suche nach Wolkenlücken und Polarlicht! Es gibt viele solcher Anbieter, die sich dann zwischendurch absprechen, wo man am besten schauen kann und zudem die dementsprechenden Meßwerte für Wetter und Polarlichtaktivität beobachten. Wir haben recht schnell eine gute Stelle gefunden und schönes Polarlicht gesehen – es war allerdings schwächer als am Abend zuvor, und bald darauf zog ein dicker Schneesturm auf, und weitere Suchen blieben ergebnislos. Aber wir hatten trotzdem einen spannenden und lustigen Abend mit einem kleinen Lagerfeuer, wurden mit Suppe, selbstgebackenem Möhrenkuchen, Kakao, Tee und Kaffee versorgt! Um Mitternacht haben wir dann die Suche aufgegeben, nachdem wir die Küste rauf- und runtergefahren, ins Inland, wieder zurückgefahren sind – und Dan hat alle Teilnehmer zu ihren Unterkünften gefahren. Da waren wir froh dass wir nicht noch den Berg wieder hochstiefeln mussten.. 😉

Und der nächste Tag war dann noch ein ganz GANZ besonderer Tag.. Ihr könnt Euch wirklich auf die Fortsetzung freuen.. 😉

Fotos: Freitag, 3. März 2017

Simply hyggelig!

Now some soap bubbles...

Woah...

Now we are going back to Norway.. 😉

We started the next day of our little trip veeeery relaxed. As we only had one fixed date in the evening, we had a nice long breakfast and made ourselves comfortable in the cosy warm house. The sun was shining, sometimes golden glittering snow fell, we sat at the fireplace, writing postcards, simply looking out of the window, playing with the cats… Sometimes I went out and made pics of snowflakes and frozen soap bubbles…

The Norwegians and Danes have a wonderful word named „hyggelig“. You can translate it with comfortable, cosy, consoling, wonderful, snuggly, delightful… But it is not just a word, it is a lifestyle! And we really had a hyggelig wonderful day in this wonderfully hyggelig house with very relaxed and hyggelig cats! 🙂

In the afternoon we went downtown, had a walk, had dinner – and at 7 pm we were at the tourist information! Because this was the meeting point with „Dan the Aurora man“! 😀 We had booked an aurora chase in advance. Eight aurora fans in a minivan, who Dan, the good mannered Norwegian, drove through the snowy surroundings, always looking for gaps in the clouds and for northern lights! There are a lot of tours like these and the guides keep contact with each other where to look best, watching the weather and aurora activity data. We quickly found a good spot and saw beautiful northern lights – but it was fainter than on the evening before, and soon a heavy snow storm came up. Further chase remained fruitless. But still we had an exciting and funny evening with a little campfire, were supplied with soup, homebaked carrot cake, hot chocolate, tea and coffee! Around midnight we gave up after driving up and down the coast and back, and Dan drove everyone to their lodging! We were quite happy that we did not have to walk the whole way uphill again! 😉

And the next day was a very VERY special day… You really can look forward to the next blog entry.. 😉

Photos: Friday 3 March 2017

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Blogeintrag 25. März 2013 – blog entry 25 March 2013

Rückblick heute auf einen Rückblick 2013 – und heute ist es genau 10 Jahre her dass ich Knut zum ersten Mal gesehen habe… 10 Jahre, so lange schon… Und in der Erinnerung doch wie gestern.. ♥

review today on a review from 2013 – and today it is exactly ten years ago that I saw Knut for the first time… Ten years, such a long time.. And still in my memories like it was yesterday… ♥

Der Zauber des Polarlichts

A green veil...

Breathtaking, now with a pink seam....

Es fiel schwer, von der Trauer um Fritz auf ein schönes Thema umzuschwenken – nie hätte ich gedacht, nur einige Tage später wegen der Trauer um Tips noch einmal nach derartigen Worten zu suchen… Aber das Schicksal richtet sich nun mal nicht danach, dass man sich bitteschön mal eine Zeit ohne traurige Nachrichten wünscht…

Lieben Dank für Eure mitfühlenden Worte zu Tips – manchmal erscheint es mir immer noch wie ein böser Traum… Und übermorgen jährt sich zudem wieder der Tag an dem wir Knut verloren haben – der März ist irgendwie kein leichter Monat…

Trotzdem versuche ich jetzt, Euch ein Lächeln und ein Staunen ins Gesicht zu zaubern mit dem vielleicht schönsten und geheimnisvollsten Naturphänomen, das die Welt für uns bereithält – dem Polarlicht…

Ich weiß nicht wie lange schon ich den Wunsch hatte, es einmal selber zu sehen – wohl seit meiner Jugend. In Nordskandinavien sind die Chancen dafür mit am besten, da dort ein sogenanntes Polarlichtoval wie ein Ring rund um den Nordpol schwebt. Aber eine Garantie gibt es nicht – es waren auch schon Besucher in Tromsø für eine Woche und haben es trotzdem nicht gesehen. Das Wetter muss ja auch mitspielen. Durch den Flugausfall und die Übernachtung in Oslo hatten wir ja leider die erste Nacht in Tromsø verpasst (und damit, wie uns später erzählt wurde, auch tolles Polarlicht). Am zweiten Abend in Norwegen, also unserem ersten Abend in Tromsø, wollten wir uns einfach nur von dem sehr langen Tag (4 Uhr aufstehen in Oslo) erholen. Wir waren gerade von unserem Spaziergang zur Eismeerkathedrale und vom Abendessen zu „unserem“ Häuschen zurückgekehrt, waren sozusagen noch auf nichts vorbereitet, da schaut mein Mann aus dem Fenster und sagt, „Komm mal, ist das etwa schon Polarlicht?“ Und da war es! Ein grünes, sich langsam bewegendes Band über uns! Und es war richtig grün! Oft ist Polarlicht nur hell, fast weiß und nur auf dem Foto sichtbar. Es bewegte sich langsam, verschwand dann fast, tauchte neu auf, noch stärker..

Ich hatte noch nichts vorbereitet, die Kameraakkus waren fast alle leer, das Stativ noch nicht aufgebaut, vor Aufregung hab ich es kaum hinbekommen das aufzustellen! Für die ersten Fotos habe ich die Kamera dann einfach auf dem Fensterbrett abgelegt – mit der Belichtung konnte ich immer weiter runtergehen – es war so hell! Und dann hab ich Stativ erst mal Stativ sein lassen und habe nur geschaut, hab es mir einfach nur angesehen… Mal bewegte sich das Polarlicht wie ein Vorhang, dann fing es an, sich wie eine Spirale zu drehen oder schien aus dem Himmel auf einen zuzuschießen – grün mit einem rosafarbenen Saum. Es war unbeschreiblich schön…

Dann sind wir – nun mit Stativ – vors Haus und in den Garten gegangen und haben von dort geschaut und Fotos gemacht. Vor uns die erleuchtete Stadt und die Eismeerkathedrale, dahinter die Berge, darüber das Nordlicht… Eine Stunde lang dauerte die wunderschöne Vorstellung, die uns der Himmel gab… An diesem Abend ging ein Lebenstraum in Erfüllung..

Fotos: Donnerstag, 2. März 2017

The Magic of the Northern lights

...and the snow which seems to be part of the cathedral...

Ohne Titel

It was already hard to switch from the grief about Fritz to a happier topic – I never would have thought that a few days later I have to search for such words again because of the grief about Tips… But fate does not comply with us wishing that we please want to have some time now with no sad news…

Thank you all here for your moving words about Tips – sometimes it still seems like a bad dream.. And in two days it is again the day when we lost Knut – March is not an easy month…

Nevertheless I try to bring a smile and amazement to your face with a natural phenomenon which is probably the most beautiful and mysterious which the world can show us – the Northern Lights…

I don’t know for how long I wanted to see it myself – I think since my youth. In North Scandinavia the chances are best as a so called northern lights oval lies like a circle around the north pole. But you do not have a guaranty – some visitors were for a week in Tromsø and did not see anything. Weather has to be rather good, too. Because of the cancelled flight and the overnight stay in Oslo we unfortunately missed our first night in Tromsø (and so missed some fabulous northern lights as we were told). On our second evening in Norway, our first in Tromsø, we just wanted to recover from the very long day (getting up at 4 am in Oslo). We just came back from our walk to the arctic cathedral and from dinner to „our“ cottage, were not prepared for anything when my husband looked out of the window and said „Come see, are these northern lights?“ They were! A green, slowly moving ribbon above us! And it was really green! Often northern lights are only a light, white glow, visible only on photos. They moved slowly, nearly disappeared, appeared again, brighter…

I was not prepared at all, the camera batteries were nearly empty, the tripod not assembled, as excited as I was I hardly got it together! For the first pics I simply put the camera on the window shelf – I had to shorten the exposure time again and again, they were so bright! Then I simply put the tripod aside and just watched, just looked… Sometimes the northern lights moved like a veil, then twisted like a spiral or seemed to shoot down from the sky towards us – green with a pink seam. They was beautiful beyond words…

Then we went – now with tripod – in front of the house and to the garden, looked from there and made pics. In front of us the city lights and the arctic cathedral, behind the city the mountains and above them the northern lights.. On this evening a lifetime dream came true…

Photos: Thursday 2 March 2017

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Die wunderbaren Tips und Taps im Juli 2011 in ihrem neuen Gehege – wonderful Tips and Taps in their new enclosure in July 2011

Abenteuerreise in den hohen Norden!

Breathtaking...

What a dream home.. :)

Es fällt noch schwer, von der Trauer um den kleinen Fritz umzuschwenken auf ein schöneres Thema.. Aber vielleicht tut ein wenig Ablenkung ja gut..

Wie immer im Leben liegen Freude und Trauer so nah beieinander. Und die Tage vor diesen traurigen Tagen, die waren wirklich einmalig schön…

Wir haben nämlich einen ganz ganz traumhaften Kurzurlaub gemacht! Und wenn ich „traumhaft“ schreibe, könnt Ihr Euch schon denken – es ging wieder nach Norwegen! Diesmal ganz weit in den Norden, über den Polarkreis, nach Tromsø!

Der Start in den Urlaub war allerdings gar nicht traumhaft, denn unser Flug nachmittags nach Oslo wurde gestrichen, nachdem wir schon zwei Stunden im Flugzeug gewartet hatten. Ich erspar Euch das Chaos, die Sorgen, das Durcheinander zu beschreiben.. Es würde ein kleines Büchlein füllen! Auf jeden Fall haben wir es geschafft, abends noch nach Oslo zu kommen und am nächsten Morgen nach Tromsø. Und von da an – war alles wunderschön… 🙂

Die Unterkunft hatte ich wieder über Airbnb gebucht, nach meinen ganz speziellen Buchungskriterien – altes schönes Holzhaus, nette Gastgeber und natürlich Katzen! Und es war wieder ein Volltreffer – am liebsten wären wir gar nicht mehr ausgezogen! 😀

Und der Schnee… Soooo viel wunderbarer weißer, frischer Schnee, und immer wieder kam noch etwas dazu!

Aber was soll ich lange reden – schaut Euch einfach die Bilder an! Und wie Ihr Euch denken könnt – da kommen noch viiiele Bilder hinterher! 😉

Fotos: Mittwoch 1. und Donnerstag 2. März 2017

Adventure travel to the far north!

Isn't this beautiful!!!!

...we are here!!!

It is still hard to switch from the grief about little Fritz to a nicer topic.. But maybe a bit of distracion is a good idea..

Like always joy and sorrow are so close together. And the days before the sad days, they were so incredibly wonderful..

Because we made a little gorgeous gorgeous vacation! And when I say „gorgeous“ you can already imagine – the destination was again Norway! This time high into the north, across the arctic circle, to Tromsø!

The beginning of the vacation however was not very gorgeous as our flight to Oslo in the afternoon was cancelled after we already waited in the plane for two hours. I spare you the chaos, the worries, the confusion… It would fill a little book! Anyhow we managed to get to Oslo that night and on the next morning to Tromsø. And from then on – everything was wonderful! 🙂

I booked our lodging via Airbnb again, with my very special booking criterion – old beautiful wooden house, nice hosts and of course cats! And again it was all we could have wished for – we did not ever want to leave again! 😀

And the snow… Sooo much wonderful white snow, and every now and then new snow was added! 😉

But what should I talk for long – just look at the pics! And as you can imagine – there are many more to come!

Photos: Wednesday 1 and Thursday 2 March 2017

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Blogeintrag 13. März 2010 – blog entry 13 March 2010