Tonja und Wolodja im Video!

Ein Video vom Samstag – ich wünsche Euch einen schönen 1. Mai! 🙂
A video from Saturday – wishing you a lovely 1st May! 🙂

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First of May – in diesem Jahr müssten eigentlich wieder beide Versionen zu sehen sein. Das Video bedeutet mir nach wie vor sehr viel…

First of May – this year both versions should be available again. The video still means so much to me…

Eine große Portion Lebensfreude… :)

Wolodja flies!!!

Woah!!!!

Während wir noch versuchen die Traurigkeit abzustreifen, leben Tonja und Wolodja ihr Leben nach Bärenart weiter – sie leben im Hier und Jetzt. Und es tut der Seele gut ihnen zuzusehen, wie sie im Wasser flirten, schmusen, ausgelassen spielen und sich einfach nur des Lebens freuen…

Viele Jungtiere gibt es momentan im Tierpark – besonders schön ist, dass die Baumstachler ein Baby bekommen haben!

Und Renovierung und Umbauten gehen auch weiter – am Alfred-Brehm-Haus wird kräftig gewerkelt, und das ehemalige Terrassencafé erstrahlt als „Terrassencafé Kakadu“ in einem besonders frischen und einladendem Glanz! 🙂

Es sind ganz ganz viele Fotos geworden, besonders vom verliebten Eisbärenpaar.. 😉

Fotos: Samstag, 29. April 2017

A big portion joy of life.. : )

Wolodja standing, holding Tonja with his paws.. :)

So tiny...

While we still try to strip off the sadness, Tonja and Wolodja live their life in bear style – they live in here and now. And it is good for one’s soul to watch them flirting, smooching and playing in the water, simply enjoying their lives…

There are a lot of baby animals at the Tierpark – it is especially nice that the New World Porcupines have a little one!

Renovation and reconstruction continue – at the Alfred-Brehm-Haus there is a lot going on and the former terrace cafe has reopened as „Terrace cafe Kakadu“ all shiny and inviting!

Here are quite a lot of pics, especially of the polar bear couple in love.. 🙂

Photos: Saturday 29 April 2017

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Blogeintrag 27. April 2008 – blog entry 27 April 2008

Zwei Zoobesuche im April

Ohne Titel

Ohne Titel

Und wieder werde ich versuchen, von einem traurigen Eintrag wieder in die „Normalität“ umzuschwenken, und wieder fällt es unglaublich schwer. Und dass Yoghi nicht mehr da ist, das bekomme ich irgendwie immer noch nicht in den Kopf rein.

Ich hab Fotos hochgeladen von zwei Zoobesuchen am 1. und 17. April, vor allem natürlich vom kleinen Balou, der zwischen den beiden Besuchen schon ganz schön gewachsen ist! Am rührendsten war es, wie er in der Eingangshöhle mit Mama kuschelte… 🙂

Und dann war ich auch am Berliner Dom und dem Alten Museum. In der Grünanlage davor, dem Lustgarten, ist ein großer Springbrunnen sozusagen mit Regenbogengarantie – immer wenn die Sonne scheint, sind dort nachmittags Regenbögen zu sehen. Ein Regenbogen schien wirklich einen Bogen, eine Brücke zu schlagen zwischen dem Springbrunnen und dem Rand – da habe ich wieder an Yoghi denken müssen…

Fotos: Samstag 1., Montag 17. & Mittwoch 19. April 2017

Two Zoo visits in April

Ohne Titel

Rhododendron...

And once again I will try to switch from a sad entry to „normality“ again, and once again it is so hard. And that Yoghi is not with us anymore, I still just can’t get into my head…

I uploaded pics of two zoo visits on 1 and 17 April, mostly of course of little Balou who grew quite a lot between the two visits! And it was so cute how he cuddled with mommy in the cave… 🙂

And I was also at the Berlin Cathedral and the Old Museum. On the square in front, the Lustgarten, is a big fountain with rainbow guarantee – always when the sun is shining in the afternoon there are rainbows. One rainbow really seemed to form a bow, a bridge between the fountain and the ground – and I had to think of Yoghi again..

Photos: Saturday 1, Monday 17 & Wednesday 19 April 2017

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Ostern hat bei uns dieses Jahr quasi nicht stattgefunden, da ich wegen eines dringenden Krankheitsfalls in der Familie wegfahren musste – zum Glück ist alles gut ausgegangen. Im Zug habe ich in der Online-Musikbibliothek dieses Lied von Elton John und LeAnn Rimes aus dem Musical „Aida“ entdeckt und es dann immer und immer wieder gehört – gerade nachdem ich dann auch noch von Yoghis Tod erfahren hatte. Es handelt davon, dass man nicht verstehen kann was das Schicksal da entscheidet…

We practically did not have Easter this year as I had to drive away because of a urgent case of illness in my family which luckily turned out well. On the train I found this song from Elton John and LeAnn Rimes from the musical „Aida“ in the online music library and listened to it again and again, especially after I heard about Yoghis death. It is about that we can’t understand what fate decides..

Trauer um Yoghi

Yoghi, May 2012

Als der kleine Fritz starb, schrieb der Berliner Kurier: „Fritz ist tot. An diese drei Worte muss man sich nun gewöhnen. Noch klingen sie falsch, einfach unwahr.“

Und genauso falsch und unwahr klingt es zu schreiben, „Yoghi ist tot“. Aber der große, liebevolle Gefährte von Giovanna lebt nicht mehr. Die offizielle Meldung aus Hellabrunn – man liest es wieder und wieder und kann und will es nicht glauben.

Es tut mir so leid für die Mitarbeiter im Tierpark Hellabrunn, die Pfleger die ihren Yoghi-Bären so mochten, die Kuratorin Frau Köhler, die selber begeistert so viele Fotos und Videos von ihm und Giovanna gemacht hat und sie lieberweise sogar mit uns teilte… Es tut mir leid für all die Stammbesucher in Hellabrunn, und für Giovanna…

Was ist das nur für ein Jahr… 😦

Ich hab einige Videos rausgesucht – wenn Ihr oben rechts in der Suche „Yoghi“ eingebt, findet Ihr natürlich noch viel mehr Einträge und Bilder, um an diesen ganz besonderen Bären zu erinnern…










Grief over Yoghi…

When little Fritz died, newspaper Berliner Kurier wrote: „Fritz is dead. We have to get used to these three words. Right now they sound wrong, simply not true.“

And it also sounds wrong and not true to write „Yoghi is dead“. But the big, loving companion of Giovanna is not alive anymore. The official statement of Tierpark Hellabrunn, saying after Yoghi had an operation because of a wound they found out that there were signs of a severe kidney disease. Although they did everything they could he died on Thursday. You read it again and again and don’t want to believe it.

I feel so sorry for everyone at Tierpark Hellabrunn, the keepers who loved their Yoghi bear so much, curator Mrs Köhler who made so many videos and photos of him and Giovanna and was so kind to share them with us… I feel sorry for the regular visitors and I feel sorry for Giovanna…

What a year this is.. 😦

I picked some videos – if you type „Yoghi“ in the search of course you find many more blog entries and videos to remember this very special bear…

Der „Polar Park“ – und eine süße Bärin namens „Salt“! :)

Little bear likes his new big friend! :)

:)

Und nun geht es wieder in den Norden – mit dem vierten Tag unserer Reise!

Auf diesen Ausflug hatte ich mich unglaublich gefreut! Wir hatten ihn schon von zuhause aus für den 2. März – also den Tag nach unserer Ankunft – gebucht, um 10 Uhr morgens sollte es losgehen. Und Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie mir zumute war, als sich abends am 1. März wegen des Flugausfalls abzeichnete, wir würden es auf keinen Fall schaffen, rechtzeitig in Tromsø anzukommen…

Den Stornobedingungen nach war der Ausflug verfallen ohne Möglichkeit der Rückerstattung. Aber ich hab es einfach versucht, hab abends vom Berliner Flughafen aus auf dem Boden sitzend übers Smartphone eine E-Mail an den Anbieter in Norwegen geschrieben, die Lage erklärt und gefragt ob sie uns vielleicht doch aus Kulanz umbuchen können… Und am nächsten Tag kam die total nette Antwort – sie haben es wirklich getan! Ohne Zusatzkosten haben sie uns auf den Samstag umgebucht – wir waren sooooo glücklich! 😀

Und so begaben wir uns in einem schicken Kleinbus am Samstag auf eine dreistündige Fahrt – wir waren die einzigen Passagiere!! – nach Bardu zum Polar Park, dem nördlichsten Wildpark der Welt!

Der Polar Park war für mich immer ein ganz besonderer Ort, bei dem ich nie gedacht hätte, dass ich wirklich mal hinkomme… Aber in Gedanken habe ich ihn oft besucht… Der Park hatte damals, als die Diskussion über Knuts Zukunft begann, als einer der ersten Zoos angeboten, Knut zu nehmen. Davon hatte auch Knuts Ziehvater gehört und ihm hatte die Idee so gut gefallen..

Es kam dann doch alles anders, und der Polar Park hat den Bau eines Eisbärengeheges erst mal verschoben, aber noch nicht aufgegeben. Die nette Pflegerin bestätigte uns, dass es nach wie vor der absolute Traum des Parks ist, auch Eisbären zu zeigen. Und sie würden sicher ein grandioses Gehege bekommen – ich denk mal ähnlich wie in Orsa in Schweden, ein ganz, ganz großes Stück Natur ohne viel Schickimicki, so wie auch die anderen Gehege im Polar Park sind.

Es ist ein wunderbarer Park inmitten von hohen Bergen, in dem man die Tiere – alles einheimische Arten – in ihrer natürlichen Umgebung erlebt und ihnen ganz nahe kommt. Die Pfleger gehen sogar zu den Luchsen zur Fütterung ins Gehege, und die Hirsche, Moschusochsen, Elche kommen ganz ganz nah an die Zäune ran…

Das unglaublichste Erlebnis hatten wir dann mit einer ganz besonderen Bärin! Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an die Presseberichte. Der Polar Park war zweimal in der internationalen Presse, einmal nach dem Angebot Knut zu nehmen, und dann zwei Jahre später, 2009, als zwei Braunbärenkinder geboren wurden. Das Mädchen war ein Albino-Braunbär, der Junge ein normal gefärbter Braunbär, und sie wurden „Salt“ und „Pepper“ getauft! 🙂

Bei der Braunbärenfütterung haben wir zunächst nur eine andere knuffige Braunbärenfamilie gesehen. Salt und Pepper, die ein Extra-Gehege haben, wollten sich nicht zeigen. Wir hatten sowieso Glück – eigentlich wären die Bären alle noch im Winterschaf, aber es gab vor einigen Wochen eine ungewöhnlich warme Phase, da sind alle aufgewacht und wollten dann auch nicht mehr schlafen gehen!

Und dann kam auf einmal Salt an, bis an den Zaun, ganz neugierig! Vor ihrem Zaun ist eigentlich noch ein zweiter, niedriger, der die Besucher davon abhalten soll, direkt ans Gehege zu gehen. Nur war dieser durch die starken Schneefälle komplett zugeschneit, man lief quasi auf dem Zaun! Die Pflegerin sagte nur, nicht zu nah rangehen, sie kann auch mal zickig sein!

Es fällt einem in Norwegen sowieso auf, dass jeder selbst mehr Verantwortung dafür übernimmt, sich nicht in Gefahr zu begeben. Da werden die langen Eiszapfen und die Schneebretter nicht gleich vom Dach gehauen, man passt halt auf. Und man wird auch für vernünftig genug gehalten – und ist es auch – einen ausgewachsenen Bären nicht an der rosa (!) Nase zu kitzeln! 😀 Also haben wir uns in ausreichendem Abstand bei Salt im Schnee hingesetzt – einem Abstand in dem sowohl wir als auch Salt uns noch wohlfühlten – haben Fotos gemacht, ihr was erzählt.. Die anderen Besucher waren schon weitergegangen, wir waren alleine mit ihr, es war unvergesslich!

Und wie dieser Eintrag ist auch das Fotoalbum von diesem Tag ist ein wenig umfangreicher geworden als sonst… 😉

Fotos: Samstag, 4. März 2017

The „Polar Park“ – and a sweet bear named „Salt“! 🙂

Favoutite pic.. ;)

What's this?

Now we are back in the North – the fourth day of our visit!

I had been really looking forward to this excursion! We had booked it in advance from home for 2 March, the day after our planned arrival, it would have started at 10 am. And you can imagine how I felt when on 1 March because of the cancelled flight it became clear that we would not make it on time to Tromsø…

Acccording to the terms and conditions the excursion was lost without any possibility for a reimbursement. But I just tried, sat in the evening on the floor of the Berlin airport, writing an e-mail on my smartphone to the tour provider, explaining what had happend and asked if they could change the booking out of good will… And on the next day I got the very nice response – they really did it! Without additional costs they booked us on Saturday – we were sooo happy!

And so on Saturday we drove three hours with a small stylish bus – we were the only passengers! – to Bardu to the Polar Park, the northernmost animal park in the world!

Polar Park was always a very special place to me I never thought I would ever visit… But I often visited it in my imagination…. The Park had offered as one of the first zoos, back then when the discussion about Knuts future started, that they would take Knut. Knuts „Daddy“ had heard about this offer and liked the idea so much…

Things turned out very differently and Polar park postponed the building of a polar bear enclosure, but did not give up on it. The very nice keeper I talked to said that it is still the dream of Polar Park to have polar bears. And they surely would get a fabulous enclosure – I think it would look like at Orsa in Sweden, a big big piece of nature without much chichi, like all the other enclosures at Polar Park.

It is a wonderful park in the middle of high mountains where you can see the animals in their natural surrounding and get very close to them. The keepers even go inside the Lynx enclosure, and the deers, musk oxes and moose come very close to the fences..

The most incredible experience we had with a very special bear! Maybe you remember the press reports – Polar Park was twice in international media, first with their offer to take Knut, and then two years later in 2009 when two brown bear cubs were born. The girl was an albino brown bear, the boy was regular colored, they were named „Salt“ and Pepper“!

At the brown bear feeding we first only saw another cute brown bear family. Salt and Pepper who live in a second enclosure, did not want to show up. We were lucky anyway – usually the bears would have been still in hibernation, but a few weeks ago it was uncommonly warm, they all woke up and did not want to go to sleep again!

And then suddenly Salt appeared at the fence, all curious! In front of her fence there is a second one, lower, which should stop the visitors from going directly to the fence. But because of the heavy snow fall the lower fence was completely covered, you practically walked on top of it! The keeper just said, do not go too near, she can be bitchy!

You realise in Norway anyway that everyone takes over much more responsibility not to get themselves into danger. The long icicles and the heaps of snow on the roofs do not get removed instantly like here. And they assume you are reasonable enough – which we were – not to tickle the pink (!) nose of a grown up bear! So we sat down on the snow in a distance where we and also Salt felt comfortable with, made photos, talked to her… The other visitors had long moved on, we were all alone with her, it was unforgettable!

And like this entry also the album of this day is a bit bigger than usually… 😉

Photos: Saturday 4 March 2017

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Blogeintrag 9. Januar 2010 – blog entry 9 January 2010

Frühlingsintermezzo… :)

Ohne Titel

:)

Bevor es mit dem norwegischen Winter weitergeht, muss ich mal schnell ein Frühlingsalbum einschieben! 😉 Denn letzten Sonntag blühten im Zoo so wunderschön die Krokusse – die mich immer an die ersten Besuche bei Knuti erinnern – und heute hab ich zum ersten Mal den kleinen Sohn von Lippenbärin Kaveri gesehen! So niedlich! 😀

Fotos: Sonntag 26. und Freitag 31. März 2017

Spring intermezzo.. 🙂

Ohne Titel

Cute cute nose! :)

Before I go on with Norwegian winter I have to squeeze in a spring album! 😉 Because last Sunday at the zoo the crocus flowers were in beautiful blossom – and always remind me of the first visits at Knuti – and today I saw the little son of sloth bear Kaveri! So cute! 😀

Photos: Sunday 26 and Friday 31 March 2017

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Blogeintrag 14. November 2008 – blog entry 14 November 2008

Auf dem Zoo-Spielplatz wurde das Piratenschiff durch neue Spielgeräte ersetzt – aber die Erinnerungen an einen ganz besonders witzigen Besuch bei Knut bleiben.. 😉

On the zoo playground the pirate ship was replaced by new playground equipment – but the memories of a very special funny visit at Knuti will stay.. 😉

Einfach hyggelig! :)

...a very relaxed morning...

...looking out of the window...

Nun geht es zurück nach Norwegen… 🙂

Den nächsten Tag unserer kleinen Reise haben wir gaaaanz ruhig angehen lassen. Wir hatten erst abends einen festen Termin, und so haben wir in Ruhe gefrühstückt und es uns im kuschelig-warmen Haus gemütlich gemacht. Die Sonne schien, manchmal fiel gold-glitzernder Schnee, wir haben am Kamin gesessen, Postkarten geschrieben, einfach nur aus dem Fenster geschaut, mit den Katzen gespielt… Ab und zu bin ich rausgegangen und habe Schneeflocken oder gefrorene Seifenblasen fotografiert…

Die Norweger und Dänen haben ein ganz wunderbares Wort, das heißt „hyggelig“ (gesprochen: „hüggelig“). Übersetzen kann man es mit gemütlich, kuschelig, tröstlich, schön, geborgen, erfreulich… Aber es ist nicht nur ein Wort, es ist auch ein Lebensgefühl! Und wir hatten einen wirklich hyggeligen, wunderschönen Tag in diesem wunderbar hyggeligen Haus mit wunderbar entspannten und hyggeligen Katzen! 🙂

Nachmittags sind wir dann runter in die Stadt gegangen, sind ein wenig spazieren gegangen, waren essen – und um 19 Uhr waren wir pünktlich an der Touristeninformation. Da war nämlich Treffpunkt mit „Dan the Aurora Man“! 😀 Wir hatten im Vorfeld eine Polarlichtjagd gebucht. Acht Polarlichtfans in einem Minivan, die Dan, ein gutgelaunter Norweger, durch das verschneite Umland gefahren hat, immer auf der Suche nach Wolkenlücken und Polarlicht! Es gibt viele solcher Anbieter, die sich dann zwischendurch absprechen, wo man am besten schauen kann und zudem die dementsprechenden Meßwerte für Wetter und Polarlichtaktivität beobachten. Wir haben recht schnell eine gute Stelle gefunden und schönes Polarlicht gesehen – es war allerdings schwächer als am Abend zuvor, und bald darauf zog ein dicker Schneesturm auf, und weitere Suchen blieben ergebnislos. Aber wir hatten trotzdem einen spannenden und lustigen Abend mit einem kleinen Lagerfeuer, wurden mit Suppe, selbstgebackenem Möhrenkuchen, Kakao, Tee und Kaffee versorgt! Um Mitternacht haben wir dann die Suche aufgegeben, nachdem wir die Küste rauf- und runtergefahren, ins Inland, wieder zurückgefahren sind – und Dan hat alle Teilnehmer zu ihren Unterkünften gefahren. Da waren wir froh dass wir nicht noch den Berg wieder hochstiefeln mussten.. 😉

Und der nächste Tag war dann noch ein ganz GANZ besonderer Tag.. Ihr könnt Euch wirklich auf die Fortsetzung freuen.. 😉

Fotos: Freitag, 3. März 2017

Simply hyggelig!

Now some soap bubbles...

Woah...

Now we are going back to Norway.. 😉

We started the next day of our little trip veeeery relaxed. As we only had one fixed date in the evening, we had a nice long breakfast and made ourselves comfortable in the cosy warm house. The sun was shining, sometimes golden glittering snow fell, we sat at the fireplace, writing postcards, simply looking out of the window, playing with the cats… Sometimes I went out and made pics of snowflakes and frozen soap bubbles…

The Norwegians and Danes have a wonderful word named „hyggelig“. You can translate it with comfortable, cosy, consoling, wonderful, snuggly, delightful… But it is not just a word, it is a lifestyle! And we really had a hyggelig wonderful day in this wonderfully hyggelig house with very relaxed and hyggelig cats! 🙂

In the afternoon we went downtown, had a walk, had dinner – and at 7 pm we were at the tourist information! Because this was the meeting point with „Dan the Aurora man“! 😀 We had booked an aurora chase in advance. Eight aurora fans in a minivan, who Dan, the good mannered Norwegian, drove through the snowy surroundings, always looking for gaps in the clouds and for northern lights! There are a lot of tours like these and the guides keep contact with each other where to look best, watching the weather and aurora activity data. We quickly found a good spot and saw beautiful northern lights – but it was fainter than on the evening before, and soon a heavy snow storm came up. Further chase remained fruitless. But still we had an exciting and funny evening with a little campfire, were supplied with soup, homebaked carrot cake, hot chocolate, tea and coffee! Around midnight we gave up after driving up and down the coast and back, and Dan drove everyone to their lodging! We were quite happy that we did not have to walk the whole way uphill again! 😉

And the next day was a very VERY special day… You really can look forward to the next blog entry.. 😉

Photos: Friday 3 March 2017

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Blogeintrag 25. März 2013 – blog entry 25 March 2013

Rückblick heute auf einen Rückblick 2013 – und heute ist es genau 10 Jahre her dass ich Knut zum ersten Mal gesehen habe… 10 Jahre, so lange schon… Und in der Erinnerung doch wie gestern.. ♥

review today on a review from 2013 – and today it is exactly ten years ago that I saw Knut for the first time… Ten years, such a long time.. And still in my memories like it was yesterday… ♥